Deutschland Hintergrund

23 Dez 2016

Birgit Kelle wehrt sich erfolgreich gegen linke Verleumdung

Birgit Kelle, Bestsellerautorin und Journalistin hat sich erfolgreich gegen die Verleumdung durch die Linke-Angeordnete Sofia Leonidakis zur Wehr gesetzt. Die Linke aus der Bremer Bürgerschaft hat bereits eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben und sich bereit erklärt, die Kosten des Verfahrens zu übernehmen.

Birgit Kelle bei Demo für alle in Stuttgart (Bild: metropolico.org)

Die Bestsellerautorin Birgit Kelle hat sich erfolgreich gegen die Verleumdung der Linken-Politikerin Sofia Leonidakis zur Wehr gesetzt. Die linke Abgeordnete aus der Bremer Bürgerschaft hatte im »Weser Kurier« behauptet, Kelle halte Homosexualität für eine »heilbare Krankheit« und vertrete die Ansicht, dass »Frauen an sexuellen Übergriffen selbst schuld sind«.

Beide Behauptungen hat die Autorin niemals geäußert. Auf Abmahnung der rechtlichen Vertretung Kelles gab die Linke-Politikerin eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab und erklärte sich bereit, die Kosten des Verfahrens zu übernehmen. Die falschen Zitate im Weser-Kurier sind mittlerweile gelöscht. Bereits im August 2015 erwirkte Kelle eine einstweilige Verfügung gegen den Spiegel, der ebenfalls wahrheitswidrig Zitate der Autorin verbreitete.

Das linke Verständnis von Meinungsfreiheit

Birgit Kelle sagte gegenüber dem Blog TheGermanZ, dass sie gern kontrovers über Frauen-, Familien- und die leidigen Gender-Themen streite. Dies jedoch mit Fakten und Argumenten. Es wäre schön, so Kelle weiter, wenn ihre politischen Gegner das ebenfalls beherzigen würden.

Vorträge der Autorin wurden bereits mehrfach durch linke Gruppierungen gestört. So unterbrachen »Nacktaktivistinnen« der Femen 2015 Kelles Vortag im Thüringer Landtag, indem sie die Journalistin mit Konfetti bewarfen (metropolico berichtete). Ende November sprach Kelle im Bremer Presse-Club auf einer CDU-Veranstaltung. Auch hier kam es zu massiven Störaktionen linker Gruppen, so dass die Polizei einmal mehr das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung durchsetzen musste. (SB)