Der angeblich durch unabhängige Initiatoren organisierte »Women’s March on Washington« scheint so privat nicht gewesen zu sein. Recherchen der »New York Times« (NYT) haben ergeben, dass der US-Milliardär George Soros, passionierter Trump-Gegner und Wahlkampffinanzier von Hillary Clinton, auch hier kräftig »mitorganisierte«. Der medienwirksame »Marsch der Frauen« war weder spontan noch privat organisiert. Er wurde von Soros bezahlt.

Wolfgang Schäuble meldet für 2016 einen Haushaltsüberschuss von 6,2 Mrd. €. Unsere Politiker streiten darüber, wie das Geld verteilt werden soll. Entlastungen der Kommunen bei den Flüchtlingskosten oder die Schuldingtilgung stehen zur Auswahl. Dabei resultieren 4,2 Mrd. € von dieser Summe aus einem plumpen »Bilanztrick«, der Jahr für Jahr wiederholt wird. Der »Gewinn« entlarvt sich bei näherer Betrachtung als ein Kredit für zukünftige höhere Zinszahlungen. Eine Analyse von Fachbuchautor und Finanzanalyst Dr. Viktor Heese.

Es gibt verschiedene Formen, sich mit seinem politischen Gegner auseinander zu setzen. Bislang galten hier zwar keine in Stein gemeißelten Gesetze, aber dennoch konnte man sich irgendwie darauf verlassen, dass sich in diesem Wettstreit – wie heftig dieser auch immer geführt wurde – erwachsene Menschen miteinander befassten. Niveaulos bis niederträchtig wird es jedoch, wenn dieser Weg verlassen und auf die Kinder des politisch Andersdenkenden eingeschlagen wird. Diese Erbärmlichkeit demonstrieren aktuell Jan Böhmernann und die linke Säulenheilige Carolin Emcke.

Pink behutet sind am Samstag Tausende von Frauen – und solche die sich so fühlen oder es noch werden wollen – zusammen gekommen, um gegen den 45. US-Präsidenten und dessen Standpunkte zur Abtreibung, zum Gesundheitswesen, in Einwanderungsfragen und zum Klimawandel anzumaschieren. Ein Marsch zum Kühlschrank wäre dagegen eine Aktion, die wirklich etwas bewirkte. Sie haben

Anlässlich des Kongresses »Freiheit für Europa« trafen sich am Samstag in Koblenz die Vertreter der im Europaparlament vertretenen ENF-Fraktion ( Europa der Nationen und der Freiheit). Die Reden von Frauke Petry (AfD), Marine Le Pen (Front National), Matteo Salvini (Lega Nord), FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und Geert Wilders (Partei für die Freiheit) wurden per Livestream übertragen. Zugehörige Gegendemo im Facebook-Livestream.

Andrej Holm (Die Linke), wegen falscher Angaben über seine hauptamtliche Mitarbeiter beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS) nur kurzzeitig Staatssekretär für Wohnen in der rot-rot-grünen Landesregierung von Berlin, wird wegen seines kreativen Umgangs mit der Wahrheit ebenfalls seines vorher ausgeübten Sozialwissenschaftlerjobs an der Humboldt-Universität zu Ber­lin ledig. Das wollen ihm ergebene Studenten nicht hinnehmen und besetzen kurzerhand das Institut für Sozialwissenschaften an der Uni.

Die »Antifaschisten« der international agierenden linksextremistischen Antifa-Kampftruppe liefern auch aus Washington die bekannten Bilder der linken Gewalt. Videobeiträge zur Antifa-Gewalt in Washington. »Kein Respekt dem Faschisten Donald Trump«. So nur einer der Mobilisierungssprüche der »Antifaschisten« zur Amtseinführung des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, die stolz über die sozialen Netzwerke verkünden, dass sich der

Vier Tote, 20 Verletzte. Das ist die Bilanz, nachdem ein Autofahrer am Freitag im Zentrum von Melbourne mit einem Fahrzeug auf einem Bürgersteig in eine Menschenmenge raste. Es soll sich auf gar keinen Fall um einen islamisch motivierten terroristischen Anschlag handelt, heißt es in der Presse. Augenzeugen berichten indes Gegenteiliges. Mit Video.

Für 40.000 Besucher ist es ein einziges Fressen: Berlins Grüne Woche. Der Auftakt – ein weithin ereignisloser Abend mit Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) und seinen Wohlfühl-Schweinen. Kein Witz! Nach seinem Rettungsversuch der Nürnberger Bratwurst („Wir wollen keine Original Nürnberger Rostbratwürstchen aus Kentucky.“) kommt nun ein neues staatliches Siegel auf den Verbraucher zu und soll den Umweltbewussten zum Kauf von gesundem Fleisch aus besserer Tierhaltung – so genannten „Wohlfühl-Schweinen“ – animieren.