Deutschland

04 Jan 2017

»Bomber-Harris-Fan« Julia Schramm (Linke) nimmt Stellung

Julia Schramm (Die Linke), »Fachreferentin für Hate Speech«, Mitarbeiterin der hoch umstrittenen Amadeo-Antonio-Stiftung sowie bekennender »Bomber-Harris« – Fan, zwitschert aktuell ihre Sichtweise auf die vergangene Silvesternacht und ermöglicht einmal mehr tiefe Einblicke in eine linke Seele.

(Bild: Screenshot Twitter)

Heiko Maas (SPD) beauftragter Spitzelverein, die Amadeo-Antonio-Stiftung, beschreibt ihre Mitarbeiterin Julia Schramm, als Politikwissenschaftlerin und Autorin, die sich seit vielen Jahren mit »Rechtsextremismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit« beschäftigt.

Die seit 2014 für die mit Steuergeldern finanzierte, linkspolitische Stiftung tätige Schramm sei eine »Fachreferentin für Hate Speech« heißt es dort weiter.

Julia Schramm: »Hate-Speech-Expertin« der Amadeo-Antonio-Stiftung

Dass diese Beschreibung auf die 31-jährige »Hate-Speech-Expertin« vollumfänglich zutrifft, belegen ihre »Aktivitäten« mehr als eindeutig. Schramm, die 2005 Mitglied bei den Jungen Liberalen war, 2009 zu den Piraten wechselte um seit Dezember 2016 für die Linken in deren Landesvorstand in Berlin zu sitzen, feierte eine besonders geschmacklose und menschenverachtende Aktion ihrer ehemaligen Piraten-Genossin Anne Helm mit überschwänglichen Worten. Helm hatte sich die Aufschrift »Thanks Bomber Harris« auf ihre barbusige Brust gemalt und sich zusammen mit einer Femen-Aktivistin in Dresden fotografieren lassen. Schramm begrüßte die Aktion und feuerte die Debatte mit dem Tweet »Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei« an. Das Wort »Kartoffelbrei« bezog sich darauf, dass die Deutschen – »Kartoffeln« – in Dresden zu Brei gebombt wurden.

Sir Arthur Travers Harris – genannt »Bomber Harris« – hatte während des Zweiten Weltkriegs Flächenbombardements deutscher Städte anordnete. So befahl er als Oberbefehlshaber der britischen Air Force vom 13. bis 15. Februar 1944 die Bombardierung Dresdens. In heutigen Medien werden die Opferzahlen mit etwa 20.000 bis 30.000 Tote eingeräumt. Sechsstellige Opferzahlen – in einem 50 Jahre alten Spiegel-Bericht ist die Rede von 135 000. Opfer – werden von Mainstreammedien als geschichtsrevisionistisch und Lesart von Rechtsextremen benannt. Die Mehrheit der Opfer von Dresden waren – und hier ist der Begriff korrekt eingesetzt – Flüchtlinge –Frauen und Kinder, welche aus dem Osten flohen und in Dresden Schutz suchten. Schramm sieht das locker und bemerkt: »Deutsche Täter sind keine Opfer.«

Also. Köln.

Als Fachfrau für linksextremistische Weltausschauungen tut Schramm aktuell ihre Sichtweise auf die vergangene Silvesternacht auf Twitter kund. In Bezug auf die Vorkommnisse in Köln samt zugehörigem Polizeieinsatz schreibt Schramm:

»Also. Köln.

  1. Die Ereignisse und die folgende Debatte zur Silvesternacht 2015 wurden von Rechtsextremen gezielt aufgebauscht und forciert.
  1. Hat die deutsche Polizei durchaus ein Problem mit Rassismus und rassistischen Strukturen.
  1. Wird die Debatte jetzt wieder von fertiger rechter Ideologie getrieben und alle lieben plötzlich die Polizei.
  1. Sexismus und sexualisierte Gewalt wird immer nur in der Masse ernst genommen wenn sie rassistisch ausgeschlachtet werden kann.
  1. Sind junge Männer immer potentiell ein Problem wenn es um Gewalt geht. Das hat wenig mit Hautfarbe zu tun.
  1. Staatliches Gewaltmonopol ist schon in Ordnung, aber natürlich werden die herrschenden Verhältnisse reproduziert und repräsentiert
  1. Zu guter Letzt: „immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren“ (Stefan Zweig) 7. Zu guter Letzt: „immer sind die feigsten Naturen die grausamsten, sobald sie Macht hinter sich spüren“ (Stefan Zweig)»

In Punkt 7 kann in Anbetracht der verheerenden Bilanz linker Ideologien der Fachfrau für »Hate-Speech« vollumfänglich zugestimmt werden. (BS)

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