Meldungen

Der korrekte Umgang mit der muslimischen Bevölkerung will auch in Brüssel von der Pike auf gelernt sein (Bild: metropolico.org)
11 Jan 2017

Brüsselers Polizisten müssen korrekten Umgang mit dem Islam lernen

Brüssel, die künstliche Hauptstadt der Europäischen Union, wird im Jahr 2030 voraussichtlich über eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung verfügen. Um hierfür gewappnet zu sein, werden die Polizisten der belgischen Hauptstadt in Unterrichtseinheiten gezwungen, wo sie lernen »respektvolle Beziehungen zu den muslimischen Gemeinschaften« aufzubauen.

Seit Jahren gilt Brüssel als muslimische Hauptstadt Europas. »Belgistan« verfügte bereits vor Merkels Blitzentscheidung, hunderttausenden Muslimen den ungehinderten und unkontrollierten Zugang zu Europa zu gewähren, über eine große muslimische Bevölkerung – mehrheitlich aus Marokko zugewandert. In den 70er Jahren verfielen politischen Verantwortlichen die irrsinnige Idee, den islamischen Religionsunterricht und den Bau von Moscheen für die vorwiegend marokkanischen Immigranten dem wahhabitischen Saudi-Arabien anzuvertrauen.

Bereits 2012 stellten Muslime die zweitgrößte religiöse Gruppe in Brüssel und sind laut Prognosen ausländischer Beobachter auf dem besten Wege, bereits im Jahr 2030 eine muslimische Bevölkerungsmehrheit aufzuweisen.

Überall dasselbe Bild, wenn Muslime Bevölkerungen dominierten 

Welche Zukunft die Bio-Brüsseler zu erwarten haben, wurde Ende 2015 einmal mehr deutlich, als drei aus dem Brüsseler »Problemviertel « Molenbeek stammenden Muslime in Paris ein Massaker veranstalteten, bei dem 130 Menschen ermordet und 352 verletzt wurden, davon 97 schwer.

Wie in den meisten islam-affinen europäischen Ländern, knickte auch Belgien vor den immer massiver werdenden Forderungen islamischer Verbände ein. Die für die Integration zuständigen Behörden signalisierten und signalisieren den Muslimen, dass die belgischen Institutionen so umgestaltet würden, dass sie islamischen Anforderungen genügen. Muslimische Verbände treiben, wie in Deutschland auch, die Umgestaltung der Gesellschaft voran, indem sie jede Menge islamischer Gruppen bilden um dann – Angesichts deren puren Vielzahl- Druck auszuüben. Und wie auch hierzulande treten diese Gruppierungen immer vehementer auf und fordern »Respekt« für ihre Eigenart ein. Die belgische Bevölkerung soll das getrennte Baden für Mädchen ebenso tolerieren wie das Verbot eines öffentlichen Ausschanks von Alkohol. Abgelehnt wurde von belgischen Sozialpartnern bislang die muslimische Forderung nach einem gesetzlichen, nicht an ein Datum gebundenen Feiertag,  um nach Belieben einen vom Mondjahr abhängigen islamischen Feiertag begehen zu können.

Mit Zunahme der muslimischen Bevölkerung verschwindet in Brüssel – wie auch in anderen europäischen Städten – zudem das jüdische Leben. Nicht – wie von den Mainstreammedien immer wieder dargestellt-  sind es »Rechtsextreme«, sondern Muslime, die mit ihrem glaubensinhärenten Hass auf Juden und Andersgläubige für einen regelrechten Exodus der zunehmend Bedrohten sorgen.

»Respektvolle Beziehungen zu den muslimischen Gemeinschaften in der belgischen Hauptstadt aufbauen«  

Trotz – oder aber auch gerade wegen – dieser nicht mehr zu leugnenden Islamisierungstendenzen in Belgien sollen die Brüsseler Polizisten nun den korrekten Umgang mit dem Islam erlernen. Wie der britische Express berichtet, werden die Beamten regelrecht gezwungen, an Unterrichtseinheiten über den Islam teilzunehmen, um »respektvolle Beziehungen zu den muslimischen Gemeinschaften in der belgischen Hauptstadt« aufzubauen und zu fördern.

In der neuen Initiative »Konfliktmanagement oder die Vermeidung von Schwierigkeiten beim Umgang mit Muslimen« werden die Polizeikräfte in einem achtstündigen Unterrichtsmodul »Einblicke« in die Geschichte der muslimischen Einwanderung in Belgien erhalten und diese von 1960 bis heute »studieren«. Zusätzlich können die Brüsseler Polizeikräfte in einem durch EU-Gelder finanzierten Projekt namens CoPPRa  sich anhand von Rollenspielen schulen lassen, um dschihadistische Radikalisierungen erkennen und schlussendlich verhindern zu können.

Annemie Maes, Grünenpolitikerin im Brüsseler Regionalparlament bekräftigt, dass diese Schulungseinheiten auf ausdrücklichen Wunsch der Polizeikräfte zustande gekommen seien. »Die Polizei glaubt, dass in einer multikulturellen Stadt eine grundlegende Kenntnis des Islam für eine engagierte Polizei unerlässlich ist«, so die Grüne im Brustton der Überzeugung.

Antwerpener Polizei verhält sich bereits »sehr respektvoll« gegenüber dem Islam

In der belgische Hafenstadt Antwerpen, dessen Bürgermeister Bart De Wever letztes Jahr mit dem Tode bedroht wurde, sollte er nicht zu Islam konvertieren – der Politiker hatte wiederholt vor einer Bedrohung Belgiens durch den islamischen Extremismus gewarnt –  setzt die von der Grünenpolitikerin hoch gelobte Schulungstechnik bereits an der Antwerpen Polizeiausbildungsschule ein.

Antwerpens stellvertretender Polizeichef freute sich laut belgischen Medien, dass jene Polizeibeamten, die geschult wurden, nun »sehr respektvoll« gegenüber dem Islam seien. (SB)

 

Scharia in Deutschland von Sabatina James

Unterstützen Sie metropolico durch Ihren Einkauf! Um Ihnen weiterhin Journalismus abseits des Mainstreams anbieten zu können, bitten wir um Ihre Unterstützung. Erwerben Sie Ihre Bücher, DVDs und Sonstiges über unser Partnerprogramm. Es stehen Ihnen über 2 Mio. Artikel zur Auswahl.

Selbstverständlich freuen wir uns auch über eine Unterstützung außerhalb des Partnerprogramms. Vielen Dank!

 

E-Mail senden an:

oder Inhalt löschen