Deutschland

Vollverschleierte in München (Bid: Metropolico.org)
04 Feb 2017

Vollverschleitere entführen 18-Jährige und rauben sie aus

Eine 18-Jährige soll Anfang Januar von einer Gruppe angegriffen, in ein Auto gezerrt und dann ausgeraubt worden sein. Die Polizei bittet nun um Hinweise und sucht nach der Tätergruppe: alle weiblich – alle mit Verschleierung (nur Augenpartie sichtbar). Eine weiterer bizarrer Auswuchs einer jahrzehntelang betriebenen rot-grünen Appeasementpolitik.

Laut des Polizeiberichts der Bad Godesberger Polizei soll sich in den Abendstunden des 10.01.2017 nach den Angaben einer Geschädigten folgender Sachverhalt ereignet haben: Eine 18-Jährige war gegen 20:00 Uhr zu Fuß auf der Bonner Straße in Bad Godesberg unterwegs, als sie aus einer Gruppe ihr unbekannter Personen nach einem Weg gefragt wurde. Der Weg wurde von der 18-jährigen beschrieben und die Personen wurden einige Minuten entlang der Bonner Straße auf dem beschriebenen Weg begleitet.

In Höhe des dortigen Moscheegebäudes wurde sie dann von dieser Gruppe in ein Fahrzeug gezogen, dabei wurde ihr eine unbekannte Substanz in die Augen gesprüht. Während der anschließenden Fahrt wurden ihr mehrere persönliche Gegenstände, unter anderem auch Bargeld abgenommen. Nach ca. einer Stunde Fahrtzeit wurde die 18-jährige nach ihren Angaben im Bereich Königswinter, in der Nähe ihrer Wohnanschrift abgesetzt.

Die Geschädigte erstattete schließlich Anzeige bei der Polizei. Zu den Personen, die in einem silberfarbenen Pkw unterwegs waren, liegen derzeit folgende Beschreibungsmerkmale vor:

–              alle weiblich –    alle mit Verschleierung (nur Augenpartie sichtbar)

Die Polizei fragt: Wer hat in den Abendstunden des 10.01.2017 verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit dem geschilderten Tatgeschehen in Verbindung stehen könnten? Wer kann Angaben zu der beschriebenen Personengruppe / dem silberfarbenen Pkw machen ?

Hinweise nehmen die Ermittler des zuständigen KK 32 unter der Rufnummer 0228-150 entgegen.

Die Ernte einer jahrzehntelangen Appeasementpolitik

Das mehrheitlich muslimische Marokko, führte vor Kurzem ein Verbot von «Herstellung, Verkauf und Vertrieb» der Burka ein. Österreich verabschiedete zum Februarbeginn ein neues Integrationsgesetzt. Neben einem Burkaverbot werden Deutsch- und Wertekurse verpflichtend. Bei Nichteinhaltung des Gesetzes drohen Geldstrafen. Auch Koran-Verteilungen durch Salafisten sind in Österreich nun verboten.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen sprechen sich laut Umfragen für ein Burka-Verbot aus. In weiten Teilen der Grünen herrscht indes immer noch der Glaube vor, dass das Tragen einer Ganzkörperverschleierung eine freiwillige Entscheidung der Trägerin und die Burka keinesfalls ein politisches Signal der islamischen Welt an den Westen sei. Die Grünen-Spitze wie Grünen-Chefin Simone Peter ist der Meinung, dass ein Burka-Verbot in Deutschland »ein großer Bluff und offenbar nur ein politisches Zückerli für die abtrünnige AfD-Wählerschaft der Union« sei.

Die geistesverwandten Linken kritisieren die Diskussion um ein Burka-Verbot als »billige Wahlkampfrhetorik«.

Die CDU spricht sich in weiten Teilen ebenfalls gegen ein Burka-Verbot aus. Man sei zwar dafür, dass in »unserer Gesellschaft Gesicht gezeigt werde«, trotzdem glaubt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), dass ein generelles Verbot vom Verfassungsgericht aufgehoben wird: »Man kann nicht alles verbieten, was man ablehnt«, so die Bewertung des Bundespolitikers.

In der SPD wird ein Burka-Verbot überwiegend abgelehnt.

Die AfD positioniert sich geschlossen. Die Verhüllung habe keinen Platz im öffentlichen Raum und sei auch nicht durch die Religionsfreiheit gedeckt. Nirgends im Koran finde sich ein absolutes Verhüllungsgebot. »Wir leben in Deutschland und Europa in einer freien Gesellschaft. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist eine ihrer Grundlagen. Vollverschleierung ist nicht Teil unserer Kultur, reflektiert nicht unsere Werte, stellt eine Erniedrigung der Frau dar, behindert die Integration und hat daher bei uns nichts verloren«, so der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland. (SB)

 

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