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Schweden steht vor den Trümmern seiner fehlgeleiteten Immigrationspolitik (Symbolbild: Metropolico.org)
07 Feb 2017

Bekommen wir schwedische Verhältnisse?

Enorm hohe Arbeitslosigkeit unter Asylbewerbern, eine hohe Vergewaltigungsrate, gescheitere Integration. Das einstige Multi-Kulti-Vorzeigeland Schweden steht vor den Trümmern seiner bedingungslosen Immigrationspolitik. Auf die Fragen »Wie konnte aus dem früheren Vorzeige-Staat Schweden das »Vergewaltigungs-Mekka« der Gegenwart werden? Kommen die Entwicklungen zeitverzögert auch zu uns?« versucht die schwedischstämmige FPÖ-Stadträtin der Stadt Linz, Mia Åkerblom, Antworten zu finden. Mit Video.

Schweden legte Wert darauf, eine großzügige Asylpolitik zu betreiben und gefiel sich darin, Immigranten aus Staaten aufzunehmen, deren Mentalität und Kultur von Schwedens Bevölkerung nicht weiter weg hätten sein können. Im Zweifel entschied sich die sozialistische Regierung für den Immigranten anstatt für das Wohl des eigenen Bürgers. So nahm das Königreich mit gerade einmal 9,5 Millionen Einwohner im Jahr 2012 45.000 Menschen aus Somalia, Afghanistan, dem Irak und Syrien auf und erreichte so sprunghaft eine Ausländerquote von über 15 Prozent. Danach rollte die, durch Angela Merkel zu verantwortende Asylkrise über das Land.

Von 163.000 Asylwerbern lediglich 494 in Arbeit

Diese mehrheitlich muslimischen Immigranten bildeten mangels Ausbildung und fehlendem Integrationswillen über die Jahre hinweg eine immer größer werdende Unterschicht mit hoher Arbeitslosigkeit, aus der im wahrsten Sinne des Wortes ein explosiver sozialer Cocktail entstanden ist. Ein Blick auf aktuellen Zahlen der Beschäftigungsverhältnisse von Asylbewerbern zeigt, dass hier die Prognosen extrem düster sind. Im Mai 2016 hatten von 163.000 Asylwerbern lediglich 494 Personen eine Arbeitsstelle. Zum Zeitpunkt der Erhebung hatten zwar 55.000 eine Arbeitserlaubnis, da die Hürden in Schweden niedrig angesetzt sind und eine Arbeitserlaubnis meist ohne Probleme erteilt wird um auch dort den viel bespielten angeblichen »Integrationsprozess« voranzubringen.

Ganz ähnliche Zahlen lieferte Dänemark bereits 2015 und erklärte, dass der Versuch, Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt zu integrieren, als gescheitert angesehen werden muss. Nach zehn Jahren zeigten sich die politisch Verantwortlichen »zutiefst erschrocken« vom Status quo, der besagt, dass drei von vier Flüchtlingen, die in den frühen 2000er Jahren nach Dänemark kamen, zehn Jahre später immer noch arbeitslos waren (Metropolico berichtete).

Schweden das »Vergewaltigungs-Mekka«

Ende Januar vergewaltigte eine Gruppe »südländischer Männer« im schwedischen Uppsala eine junge Frau und stellte ihre Tat via Videostream in eine geschlossene Facebookgruppe (Metropolico berichtete). Dabei bedrohten sie das Opfer mit einer Pistole und brüsteten sich vor ihrem Facebook-Publikum mit der Tat.

Definitiv kein Einzelfall, denn Schweden gilt seit einigen Jahren bereits als Nummer zwei jener Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen. Wie das Gatestone Institute nach der Auswertung einer offiziellen Statistik der UNO berichtete, nahm die Vergewaltigungsrate in Schweden über die letzten 40 Jahre betrachtet um 1.472 Prozent zu. Die Verbrechensrate sei insgesamt um 300 Prozent angestiegen.

Angst, dass Österreich das selbe Schicksal wie Schweden erleiden muss

Der grauenhafte, in Facebook öffentlich gewordener Vorfall, sowie die hohe Verbrecher- und Arbeitslosenrate unter Asylbewerbern machte sich die regionale Wochenzeitung »Wochenblick« in einem Interview zum Thema und fragt nach, wie aus dem früheren Vorzeige-Staat Schweden das »Vergewaltigungs-Mekka« der Gegenwart werden konnte. In Hinblick auf aktuelle Lage in Österreich wird zudem thematisiert, ob diese schwedische Entwicklung zeitverzögert auch dort kommen werde.

Im Interview wurde die aus Schweden stammende Mia Åkerblom befragt. Åkerblom, die für die FPÖ im Gemeinderat der Stadt Linz sitzt und diese dort als Mitglied in den Ausschüssen »Sicherheit, Gesundheit und Städtekontakte« sowie »Soziales, Jugend, Familie, Integration und Sport« vertritt, spricht im zwölfminütigen Interview mitunter von ihrer Angst, dass Österreich das gleiche Schicksal ereilen werde, wie ihre Heimat Schweden.

»Wochenblick«-Interview mit Mia Åkerblom (FPÖ):

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