Internationale Meldungen

Trotz - oder gerade wegen Trump-Hetze: Hohe Umfragewerte für Donald Trump
11 Feb 2017

Hohe Umfrage-Werte für Donald Trump

Trotz der massiven Medienhetze – in unglaublichem Maße aus deutschen Mainstream-Redaktionsstuben heraus betrieben – zeigen aktuelle Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute ein anderes Bild. Donald Trump erhält für sein Einreisedekret die mehrheitliche Zustimmung der US-Amerikaner und erreicht auf der Beliebtheitsskala höhere Werte als der sakrosankte Barack Obama.

Insbesondere deutsche Mainstreammedien scheinen sich ganz und gar auf ein umfassendes Donald-Trump-Bashing verständigt zu haben. So vergeht kein Tag seit dem Amtsantritt des 45. US-amerikanischen Präsidenten, der nicht dazu genutzt wird, um in unvergleichlichem Maße gegen diesen negativ anzuschreiben. Als lächerliche Niveaulosigkeit und journalistischen Tiefpunkt ist hierbei die Spiegelausgabe 6/2017 zu bezeichnen, die Donald Trump als Köpfer der Freiheitsstatue skizzierte und ihn so in die Nähe von islamischen Schlächtern rückte.

Hetzkampagnen scheint nicht zu greifen

Trotz – oder eventuell gerade wegen – dieser massiven Medienhetze, die in Amerika ebenfalls aus linkspolitischen Kreisen heraus betrieben wird –  scheinen die breit angelegten  Hetzkampagnen jedoch nicht zu greifen. Denn mehr als 50 Prozent der Amerikaner sind der Meinung, dass Amerika sich unter dem neuen Präsidenten auf dem richtigen Weg befinde. Die letzte Umfrage des Finanzforschungsunternehmens Investors´s Business Daily (IBD) belegte, dass 51 Prozent der Amerikaner das, in deutschen Medien als »muslim ban« dargestellten Dekrets zur temporären Einreisebeschränkung von Menschen aus sieben, mehrheitlich muslimischen Ländern, befürworten.

Eine ähnliche Umfrage des Rasmussen Reports – das Unternehmen erstellt Meinungsumfragen zu Sicherheitsaspekten und Wahltrends – bestätigt den Trend: 57 Prozent befürworten das Dekret, 33 Prozent stehen diesem ablehnend gegenüber. Bereits während der Wahlkampfphase, als Trump ankündigte, als Präsident die Einreise von Muslimen genauestens kontrollieren zu wollen, befürworteten 59 Prozent diesen Schritt.

Die Welt bezieht sich ebenfalls auf den IBD-Report und schreibt: »Seit dem Wahlerfolg Trumps Anfang November zeigt sich bei der Richtungsfrage von IBD/TIPP ein deutlicher Trend. Ende November und Anfang Dezember wähnten 38 Prozent der Befragten die USA auf dem richtigen Weg, 59 Prozent sahen dies anders. Anfang Januar verringerte sich der Abstand auf 42 zu 55 Prozent. Nun hat sich das Verhältnis umgekehrt.«

Beliebtheitsprofil von Donald Trump nie unter 51 Prozent

62 Prozent lehnen Obamas Politik, der zehntausenden Immigranten aus Afrika und dem Nahen Osten die Aufnahme in den Vereinigten Staaten ermöglichen wollte, vehement ab und bewerten dies als enormes Sicherheitsrisiko. Nur 32 Prozent glauben, dass nach der achtjährigen Amtszeit von Obama Amerika sicherer geworden sei.

Das Meinungsforschungsunternehmen Rasmussen zeigt in kurzen Zeitrastern das Beliebtheitsprofil des amtierenden Präsidenten auf. Auch dieses will so gar nicht in die Weltsicht des linksdrehenden Mainstreams passen. Seit der Amtseinführung fiel Trumps Beliebheitgrad nie unter 51 Prozent und braucht den Vergleich mit dem, in deutschen Medien als sakrosankt dargestellten Ex-Präsidenten Obama nicht zu scheuen. Dessen Bewertung lag im Vergleichzeitraum im durchschnitt bei 48,79 Prozent. Zumeist lag Obama laut Rasmussen unter oder an der 50-Prozent-Marke.

Henryk M. Broder findet in einem Interview vom 7. Februar.2017 mit dem Welt-Ableger N24 klare Worte für das aus deutschen Redaktionsstuben heraus betriebene Donald-Trump-Bashing und skizziert in der ihm eigenen Art nebenbei noch den Narzissten und neuen Heilsbringer der SPD Martin Schulz:

 

 

E-Mail senden an:

oder Inhalt löschen