Bei einer Demonstration in Los Angeles und Philadelphia sind Befürworter und Gegner von Präsident Donald Trump »aneinandergeraten«, so die Mainstreammedien hüben wie drüben. Dass es sich bei der »kleinen Gruppe von Gegendemonstranten« unter anderen auch um die linksextremistische Bodenkampftruppe aus den Reihen der Antifa gehandelt hat, wurde indes nicht thematisiert.

Metropolico-TV begleitet die AfD-Direktkandidatin auf der Tour durch ihren Wahlkreis in Deggendorf/Freyung-Grafenau in Niederbayern. Skandale kreuzen die Tour. Von der mit Steuergeldern finanzierten DITIB-Moschee, der Statthalter-Organisation des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bis zur fragwürdigen Aufgabe eines Bauauftrages für ein Asylbewerberheim an einen CSU-Politiker greift Katrin Ebner-Steiner die Themen auf, über die andere lieber schweigen. Amüsante Momente bleiben allerdings auch nicht aus.

Rund 20.000 »Outing-Aufkleber« mit den Konterfeis von vermeintlichen »Nazis« will die Antifa-Initiative »Kein Bock Auf Nazis« in mehreren Städten verklebt haben. Die Antifa-Klebeaktion wurde flankiert von massiven Straftaten. Gefördert wird der Antifa-Verein – wie so oft – mit Steuergeld durch staatliche Stellen. Promi-Bands wie Fettes Brot, Deichkind und Sportfreunde Stiller geben sich ebenfalls als Unterstützer für den Antifa-Verein her, der jedoch dieses Mal über das »antifaschistische« Ziel hinaus »geklebt« haben könnte.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) scheint mit allen Mittel verhindern zu wollen, dass ein AfD-Politiker nach der kommenden Bundestagswahl das Amt des Alterspräsidenten inne haben kann. Lammert schlägt vor, das 68 Jahre alte Verfahren abzuändern und so den 77-jährigen AfDler Wilhelm von Gottenberg als Alterspräsident unmöglich zu machen.

Seit Jahren macht ver.di klar, auf welcher politischen Seite sich die »Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft« verortet: weit, weit links. Alles was nicht in dieses Schema passt, wird massiv bekämpft. ver.di zeigte in einer »Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung« ihren Mitgliedern auf, wie diese Andersdenkenden aus den Reihen der AfD zu erkennen und – sobald identifiziert – mit diesen umzugehen ist. Zwischenzeitlich ist die Anleitung zum Spionieren und Denunzieren auf der ver.di-Homepage nicht mehr erreichbar.

»Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden«. Dieses ernüchternde Fazit zieht ein, vor dem Pensionseintritt stehender, schwedischer Polizist und zeigt damit auf, was Deutschland in Kürze aufgrund verantwortungsloser Immigrationspolitik ebenfalls als Realität wird anerkennen müssen.

Leyla Bilge hielt Sonntag in Berlin im Rahmen des Extremismuskongresses einen Vortrag zu Integration und Islam. Dabei verwies sie insbesondere auf die übereifrige Bereitschaft deutscher Institutionen, erst überhaupt keine Integrationsbemühungen abzufordern. Vielmehr werden Migranten schon bei der Einschulung von deutscher Seite separiert, anstatt Integration abzufordern. Bilge kann dabei auf eigene Erfahrungen zurückgreifen.

Der deutsche Presserat hat am Mittwoch seine Richtlinie zur Nennung der Täterherkunft modifiziert: Durfte bislang laut Richtlinie die Herkunft von Tätern nur dann genannt werden, wenn ein »begründbarer Sachbezug« zu der Straftat bestand, so soll die Nennung erst möglich sein, wenn ein »begründetes öffentliches Interesse« besteht. Der Presserat unterbinden das Anrecht der Bürger darauf, darüber informiert zu werden, was Angela Merkels Gäste hierzulande so treiben.

Schlaglicht: Der neue Justizsenators von Berlin, Dirk Behrendt (Grüne), lehnt die elektronische Fußfessel für islamistische Gefährder ab. Videoüberwachung ist ebenfalls nutzlos. Und mehr Polizei verunsichere vermutlich die Menschen auf den Straßen nur. Vor allem die Diebe.

Potsdam hat im vergangenen Jahr die Freitagsgebete des Vereins der Muslime in Potsdam mit rund 20.000 Euro unterstützt. Dies ergab eine Kleine Anfrage des AfD-Stadtverordneten Dennis Hohloch. Demnach sind für 13 Gebetsveranstaltungen jeweils 1.515 Euro für Miete und Nebenkosten sowie Reinigung bezahlt worden. Zuletzt fand das Freitagsgebet in der Orangerie der Biosphäre unter Orchideenblüten statt.