Internationale Meldungen

Hass auf Israel mit EU-Gelder finanziert: Schulaufführung im Gebiet der Palästinensischen Autonomiebehörde (Bild: Palestinian Media Watch (PMW) Screenshot Youtube)
17 Mrz 2017

Britische Hilfsgelder für Hass in palästinensischen Schulen eingesetzt

Während mit britischen Hilfsgeldern die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) in Schulen und Kindergärten den Hass auf Israel schüren kann, wirft die stark islamisch geprägte UN- Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) Israel vor, ein »rassistischer Staat« zu sein, der ein »Apartheid-System gegründet habe, um das palästinensische Volk zu unterdrücken«. Israel und die USA zeigen sich empört über den, nicht mit der UN abgesprochenen Bericht.  

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) schürt seit Jahren gezielt den Hass gegen Israel. Fundamentale Arbeit wird hier bereits bei den Kleinsten in Schulen und Kindergärten erledigt. Dieser Umstand ist, wie Metropolico berichtete, bereits seit Jahren auch der EU wie auch der UN bekannt.

24 Schulen der PA sind nach Terroristen benannt

Die PA, die nach wie vor über die höchste Zuwendung durch ausländische Unterstützer verfügt, erhielt laut der Nichtregierungsorganisation Palestinian Media Watch (PMW) letztes Jahr von der Britische Regierung Hilfsgelder in Höhe von 25 Millionen Pfund ausbezahlt. Weitere 272 Millionen Pfund wurden von der Europäischen Union (EU) an die PA überwiesen.

Itamar Marcus, Direktor des PMW bezieht sich auf einen durch die Britische Zeitung »Mail on Sunday« veröffentlichten Report veröffentlicht, der sich mit der Britischen Hilfe für die PA befasst, die hauptsächlich Schulen der PA zugutekommen soll. Marcus, weißt darauf hin, dass auch diese britischen Hilfsgelder für die Verherrlichung von Terror und die Beeinflussung von Schulkindern benutzt würden, Terroristen als Vorbilder zu sehen.

Das ist Kindesmissbrauch

»Die EU und Großbritannien sind verantwortlich für diesen Terror, wenn sie ein Schulsystem unterstützen, das den Terror aktiv unterstützt«, so der PMW-Chef laut dem Magazin Israel heute. Es sei Kindesmissbrauch, die Kinder zum bewaffneten Kampf zu ermuntern. Es sei eine schlimme Lehre für die nächste Generation. Kinder sollten der Schlüssel zum Frieden sein, doch seht, was sie vom frühen Alter an ausgesetzt sind, sie wachsen in einer Umgebung des Terrors auf und es wird ihnen beigebracht, dass das Töten von Israelis eine Heldentat sei, so die Kritik.

Tatsächlich sind 24 Schulen der PA nach Terroristen benannt worden,  die für den Tod von zahlreichen Israelis verantwortlich sind. In vielen Schulen wird, wie Metropolico mehrfach berichtete, massiv gegen Israel gehetzt.

Islamisch besetze UN Kommission ESCWA macht Israel zum »rassistischen Staat«

Internetseite der islamisch dominierten UN Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) (Bild: Screenshot)

Die UN Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA), besetzt mit 54, mehrheitlich islamischen Mitgliedsstaaten, veröffentlichte am Mittwoch einen Bericht, in dem der israelischen Regierung vorgeworfen wird, auf eine Spaltung der Palästinenser abziele und damit als »Apartheid-Regime« agiere. Der sechsseitige-Bericht, vorgestellt durch die jordanischstämmige, stellvertretende UNO-Generalsekretärin und ESCWA-Exekutivsekretärin Rima Khalaf, »klar und deutlich zu dem Schluss kommt, dass Israel ein rassistischer Staat ist, der ein Apartheid-System gegründet hat, um das palästinensische Volk zu unterdrücken« Hierfür habe man »überwältigende Beweise«.

Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums nannte den Bericht laut RT einen »Versuch, die einzige wahre Demokratie im Nahen Osten falsch darzustellen«. Der israelische Botschafter bei den UN, Danny Danon, nannte den Report »verabscheuungswürdig«. Er bezeichnete den Inhalt als »eklatante Lüge«.

UN muss ich von Bericht distanzieren und ihn ganz zurückziehen

Die Vertreterin der USA, Botschafterin bei den UN, Nikki Haley, zeigte sich ebenfalls empört über den Bericht und  forderte das Sekretariat der UN auf, sich von dem Bericht zu distanzieren und ihn »ganz zurückziehen« Der Bericht wurde auf Antrag der Mitgliedsstaaten vorbereitet, betonte Khalaf.

Der Sprecher der UN, Stephane Dujarric, erklärte unterdessen in New York, dass der Bericht ohne vorherige Absprache mit dem UN-Sekretariat veröffentlicht worden sei: »Der Bericht spiegelt in seiner aktuellen Fassung nicht die Ansichten des Generalsekretärs Antonio Guterres wieder«, so die etwas betretende Erklärung Dujarric  und wies  darauf hin, dass der ESCWA-Bericht selbst vermerkt, dass er die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des zuständigen, stark islamisch geprägten Gremiums widerspiegele. (BS)

Video: Schulaufführung des Tuqu Gymnasiums für Jungen. Auch diese Schule untersteht dem Palästinensischen Bildungsministerium:

 

 

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