Linksextremismus

Antifa verbrennt US-amerikanische Flagge (Bild: Twitter)
26 Mrz 2017

Massive Antifa-Angriffe auf Pro-Trump Demonstration

Bei einer Demonstration in  Los Angeles und Philadelphia sind Befürworter und Gegner von Präsident Donald Trump »aneinandergeraten«, so die Mainstreammedien hüben wie drüben. Dass es sich bei der »kleinen Gruppe von Gegendemonstranten« unter anderen auch um die linksextremistische Bodenkampftruppe aus den Reihen der Antifa gehandelt hat, wurde indes nicht thematisiert.

In etwa 40 US-amerikanischen Städten war es am Wochenende zu Pro-Trump-Demonstrationen gekommen. Am Strand südlich von Los Angeles seien am Samstag  Trump-Unterstützer mit Trump-Gegnern in Streit geraten, so berichtet zum Beispiel der Spiegel. Einige Trump-Gegner sollen dem Bericht zufolge Pfefferspray auf die Anhänger des republikanischen Präsidenten gesprüht haben und seien von der Polizei festgenommen worden. In Philadelphia geschah Ähnliches. Dort habe die Polizei aus Sicherheitsbedenken eine Demonstration gestoppt, nachdem es zum »Streit zwischen Trump-Unterstützern und Gegner gekommen sei.

Massive Antifa-Übergriffe sind keine bloße »Schlägerei « mehr

Über ein Detail in deutschen Medien wurde indes nicht ausreichend berichtet: Bei den Trump-Gegner handelte es sich um hoch aggressive Gruppen aus dem Antifa-Lager, die im Vorfeld bereits kampagnenmäßig planten, die Pro-Trump-Demonstration zu sprengen.

Antifa-Kampagne gegen Pro-Trump-Demo (Bild: Twitter)

Jack Posobiec, Unterstützer von Citizens United – eine konservative Nichtregierungsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die US-amerikanische Regierung wieder unter die Kontrolle des Bürgers zu stellen – veröffentlichte auf Twitter Bilder und Videosequenzen, die das uns gewohnte Agieren der linksextremistischen Antifa wiedergeben. Die mit Gesichtsmasken schwarz Uniformierten verbrannten amerikanische Flaggen und attackierten sowohl die Polizei wie auch die friedlich demonstrierenden Trump-Befürworter unter anderem durch Werfen von Rauchbomben.

Ein Artikel im Onlineportal  PhillyVoice.com dokumentiert zudem, dass bereits im Vorfeld von linksextremistischen Vereinigungen die Störung der Pro-Trump-Demonstrationen geplant und durch Aufrufe beworben wurden. Hierbei unterscheiden sich die US-amerikanischen Antifa-Linksextremisten im Tenor und Habitus durch nichts von den hiesigen, durch Steuergeld finanzierten Antifa-Truppen.

Verharmlosung oder Falschdarstellung?

Pro-Trump-Aktivist Milo Yiannopoulos zeigt auf seiner Internetseite auf, wie die amerikanischen Mainstreammedien ebenfalls versuchten, die Antifa-Übergriffe zu verharmlosen: So habe The Orange County Register, eine linkspolitische Tageszeitung, das Geschehen  mit der Überschrift: »Pro-Trump-Treffen zieht 2000 Demonstranten, einige Protestierende und eine gewaltsame Schlägerei an«, in einem völlig falschen Licht erscheinen lassen. Zudem seien Videosequenzen präsentiert worden, die suggerieren sollen, dass die Antifa- Aggressoren die Opfer gewesen seinen. Denn tatsächlich hätten Trump-Anhänger sich erst dann zur Wehr gesetzt, als Antifa-Mitglieder Demonstrationsteilnehmer mit Pfefferspray angegriffen hatten.

Pro-Trump-Demonstranten mit Pfefferspray angegriffen – danach erst sollen sich die Pro-Trump-Aktivisten gewehrt haben (Bild: Twitter)

Auch der Spiegel berichtet – dem tatsächlichen Geschehen nicht angepasst – von »Krawallen auf Demo für Donald Trump«, bei der sich die Gruppen eine »wüste Schlägerei« geliefert hätten. Dass es sich bei den »Gegendemonstranten« um die Antifa gehandelt hatte, wird mit keinem Wort erwähnt.  (SB)

 

Pro-Trump-Demo in Philadelphia wird von Antifa angegriffen:

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