Mit großer Freude ließ Joachim Herrmann die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkünden. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert. Andere, linke, Politiker unterstützen hingegen gewaltbereite Linksextremisten – zum Teil auch mit Steuergeld. Konsequenz des CSU-Politikers Herrmann: Keine! Die Geschichte einer verlogenen Politkomödie erzählt auch ein Brief Herrmanns aus dem Jahre 2011, der Metropolico vorliegt.

Metropolico wurde exklusiv das Audioprotokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A. zugespielt. Wie sich herausstellt, nennt sich dieser im Asylverfahren »Schorschi« und wurde wegen seines außergewöhnlichen Dialekts in Syrien verfolgt. Hetzartikel von Spiegel Online und anderen Medien werden wohl aufgrund dieser Sensation von ihrer Berichterstattung abrücken müssen, da Franco A. bislang unterstellt wird, keinen Asylgrund zu haben.

Mit Extremisten gegen Extremismus. So lässt sich das »Bemühen« eines staatlichen bayerischen Gymnasiums zusammenfassen, das seine Schüler über undemokratische Entwicklungen aufklären will. Eigentlich ein lobenswertes Unterfangen. Doch fällt die Schulleitung dabei auf Vereinigungen herein, die bestens mit dem linksextremen Milieu vernetzt sind. Entsprechend auch die Gefahrenwahrnehmung: Die Demokratie ist nur von »rechts« bedroht. Eine Geschichte über einen verantwortungslosen Schulleiter, missbrauchte Schüler, verängstigte Eltern und das Versagen des bayerischen Kultusministeriums.

Schlaglicht: Dass sich bei der Bundeswehr nicht nur die überzeugten Vaterlandsverteidiger am sicheren Sold erfreuen, ist ebenso altbekannt, wie die berühmten schwarzen Schafe, die es nun einmal im Querschnitt jeder Bevölkerung gibt. Oberleutnant Franco von der deutsch-französischen Brigade in Ilkirch ist da bestimmt keine Ausnahme im Jäger-und-Sammler-Bataillon.

Martin Schulz (SPD), Kanzlerkandidat der SPD und ehemaliger Präsident des EU-Parlaments, wurde am Donnerstag wegen der »Affäre« um die Bezahlung von Mitarbeitern gerügt. Im betreffenden Haushaltsbericht werfen die EU-Abgeordneten Schulz vor, er habe sich »selbst ermächtigt«, eine »in der Höhe nicht begrenzte Sonderzulage an seine Kabinettsmitglieder vergeben zu können«. Ebenfalls wurden die Dauerdienstreisen seines Mitarbeiters und jetzigen Wahlkampfleiters Engels als »kritikwürdig« bezeichnet.

Seit 2001 – alle Jahre wieder – wird am Girls‘ Day medienwirksam daran erinnert, dass Mädchen trotz massiven, EU- und nationalen Förderprogrammen einfach nicht in die männerdominierten, sogenannten MINT-Berufe streben. Der staatlich betriebene Feminismus scheint am unwilligen, weiblichen Klientel gescheitert.

Hasnain Kazim, jener Spiegel-Korrespondent, der vor einem Jahr den Deutschen anempfahl, sich daran zu gewöhnen, dass Migranten hierzulande immer mehr werden und dieses Land für sich beanspruchen werden – jener Hasnain Kazim macht sich aktuell lustig über Menschen, die sich vor den Auswirkungen seiner bunten Mulit-Kulti-Welt ängstigen. Ja- Hasnain, das ist wirklich zum Totlachen. Ein Kommentar von Birgit Stöger.

»Jugendwiderstand«, so der harmlos klingende Name einer linksextremistischen, »öffentlichkeitsgeilen« Gruppierung, die aus jungen Deutschen, Arabern und Türken besteht und neben dem Bejubeln ihrer Idole Lenin, Marx und Mao auf andere linke Gruppierungen eindrischt. Solange der »anti-imperialistische und anti-zionistische« Endsieg noch nicht errungen ist, wird der linksextremistische, Araber- und Türkenlastige »Jugendwiderstand Neukölln« sicherheitshalber am 1. Mai seinem Hass unter dem Motto: »Fick Israel und die USA« noch freien Lauf lassen.

Lieblingspräsident der linkspolitischen Österreicher, Bundespräsident Alexander Van der Bellen – kurz VdB – sagte bei einem Auftritt vor Jugendlichen, dass – »solle es so weiter gehen« – aus Gründen der »Solidarität« der Tag noch kommen werde, »wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen«. Bislang lautes Schweigen an der feministischen Front.

VIDEO! Die Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln war nicht nur ein Unternehmen von Linksextremen. Vielmehr erfuhren und erfahren diese eifrige Unterstützung durch Spitzenpolitiker von SPD und Grünen. Zu den Bundesgenossen der Antifa gehören nach Recherchen von Metropolico Ralf Stegner (SPD), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und weitere Politgrößen.