Linksextremismus

Beim Kampf gegen die AfD gehen manche an ihre geistigen Grenzen - und überschreiten diese (Bild: Screenshot Facebook)
02 Apr 2017

Bis zur geistigen Selbstaufgabe gegen die AfD

Die Vorbereitungen zur Verhinderung des AfD-Parteitags in Köln laufen bereits auf Hochtouren. Prominente, Semi-Prominente und solche die glauben irgend etwas dazu beitragen zu können, um die bösen, bösen »Rechtspopulisten« aufhalten zu können, tragen – oft, wie man vermuten muss, unter größten Entbehrungen-  ihr »Letztes« dazu bei. Eine Gruppe fiel dabei – wegen offensichtlicher, geistiger Selbstaufgabe – in besonderem Maße auf. Mit Video.

Ob nun aus dem »demokratischen« Spektrum wie Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die mit Steuerzahlergeld gegen die AfD hetzte –und vom Verwaltungsgericht dahingehen eingebremst wurde, dass sie gegen die politische Konkurrenz meckern dürfe, das aber nicht mit »Stadt-Hilfe« (Metropolico berichtete) oder die mannigfaltigen, steuergeldfinanzierten »antifaschistischen Bündnisse«, alle haben zum großen Halali geblasen, um der AfD die Suppe gehörig zu versalzen und klar zu machen, wer hier in diesem Land für seine Ideen werben darf und wer nicht.

Schwerwiegende Straftaten könne man aktuell nicht ausschließen

Auf Teufel komm raus wird mobilisiert, dass die linke und linksextreme Schwarte nur so kracht. Den polizeilichen Behörden sollen laut dem Focus Erkenntnisse vorliegen die vermuten lassen, dass am 22. und 23 April Tausende »Gegendemonstranten« zum anstehenden AfD-Parteitag aufmarschieren werden. Die gewaltbereite, linksextremistische Szene habe eine hohe Anziehungskraft. Zudem seien bereits Aufrufe zur Gewalt im Internet gestreut worden, so der zuständige Polizeipräsident Jürgen Mathies. Schwerwiegende Straftaten könne man aktuell nicht ausschließen.

Mit bis zu 50.00 Teilnehmern – viele davon in unmittelbarer Nähe des AfD-Tagungsortes – müsse die Polizei rechnen, die mit rund 4.000 Beamten sodann die AfD-Parteitagteilnehmer vor Tausenden Linksextremisten wird beschützen müssen.

Vorne mit dabei beim »demokratischen Protest«: »Köln stellt sich quer« mit rund 30.000 erwarteten Teilnehmern und »Köln gegen Rechts« mit bis zu 15.000 Menschen. Beim »Big Spektakel« möchte auch der » Kölner Karneval« mit seinen lustigen Gesellen mitmischen – allerdings etwas weiter entfernt vom AfD-Brennpunkt. 150 Kölner Wirte sollen zudem – wohl wie in München gaaaanz freiwillig und aus eigenem Antrieb (Metropolico berichtete) – mit rund 200.000 Bierdeckeln und dem aufgedruckten Motto »Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus« für Toleranz und offensichtlich gegen die AfD werben.

»Wir waren laut – wir waren bunt – und es war für uns eine schöne Erfahrung«

Unter den ganzen tapferen Antifaschisten, die sich aufmachen, den Parteitag der AfD in Köln zu Tode zu demonstrieren, fiel am Donnerstag zur besten Arbeitszeit eine akribisch vorbereitete Vorkampftruppe im Maritim Köln besonders auf. Nach diesem mutigen »Kampf gegen Rechts« wurde siegestrunken resümiert:  »Wir waren laut – wir waren bunt – und es war für uns eine schöne Erfahrung«.

Bis zur geistigen Selbstaufgabe gegen die AfD:

 

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