Deutschland

Ralf Stegner (SPD) schüttelt sein anti-demokratisches Haupt (Bild: Twitter)
15 Apr 2017

Ralf Stegner schüttelt sein anti-demokratisches Haupt

Die AfD hat in einem offiziellen Schreiben an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gebeten, mäßigend auf die gewaltbereiten Gegendemonstranten am bevorstehenden Parteitag in Köln einzuwirken. Ralf Stegner (SPD) stellt einmal mehr sein ganz eigenes, linkes »Demokratieverständnis« zur Schau.

Im Vorfeld des anstehenden Bundesparteitags der AfD am 22. und 23. April in Köln mobilisieren linke bis linksextreme Gruppen seit Wochen und rufen zum Teil zu massiver Gewalt auf. Der AfD-Bundesvorstand hat seine Besorgnis vor bevorstehenden Gewaltakten Ausdruck verliehen und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) in einem Brief gebeten, öffentlich auf gewaltbereite Demonstranten mäßigend einzuwirken (Metropolico berichtete).

Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, denkt überhaupt nicht daran, antidemokratische gewaltbereite linke Aktionen zu verurteilen, sondern reagiert mit seinem ganz eigenen, linken »Demokratieverständnis«.

Auf  seinem Twitteraccount – überschrieben mit »Meine Stimme für Vernunft«- urteilt der Scheindemokrat über die Bitte der AfD an seinen Genossen Steinmeier:

Ralf Stegner (SPD) schüttelt sein anti-demokratisches Haupt (Bild: Twitter)

 

Dass Stegner nicht stramm auf Spur bliebe, das kann man dem Linksaußen bei Leibe nicht vorwerfen. Der Bundesvize der SPD schreitet festen Schrittes auf seinem  hetzerischen Weg voran. Vor fast einem Jahr – nicht zum ersten Mal , aber da in besonderem Maße – überschritt der Berufspolitiker die Grenzen des »politischen Disputs« und rief zur Attacke gegen die Positionen und das Personal der politischen Konkurrenz auf (Metropolico berichtete):

Ralf Stegner (SPD) hetzt gegen politisch Andersdenkende (Bild: Twitter)

Politische Akteure wie Ralf Stegner oder Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos), die – zwar zwischenzeitlich vom Verwaltungsgericht eingebremst, aber dennoch mit Steuergeldern gegen die AfD hetzen konnte oder aber die vermeitliche »bürgerliche Mitte«, die sich ungeniert und wissentlich mit linksextremistischen »antifaschistischen Bündnissen« gemein macht, könnten durch ihr Tun am nächsten Wochenende endlich ihre »Ernte« einfahren.

Zu hoffen bleibt, dass jene, die ihr demokratisch verbrieftes Recht in Anspruch nehmen, nichts Schlimmeres erwartet, als ein Spießrutenlaufen durch hasserfüllte Reihen angeblicher Demokraten. (BS)

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