Deutschland

Antifa-Aufmarsch vor Maritim-Hotel (Bild: Metropolico.org)
22 Apr 2017

Live vom Bundesparteitag der AfD in Köln

Live vor Ort mit Update +++Parteitag wird bis 21 Uhr fortgesetzt+++Petry und Pretzell noch auf Parteitag+++Debatte zum Leitantrag für die Bundestagswahl+++OB Reker hält Rede gegen AfD+++Fake-News Focus+++Jörg Meuthen hält umjubelte Rede+++Keine Abstimmung zu Petrys Zukunftsantrag+++ Zwei verletzte Polizeibeamte+++ Eröffnungsrede durch Frauke Petry +++ Antifa geht mit Holzlatte auf AfDler los +++ Antifa behindern Delegierte beim Betreten des Hotels +++  Polizist verletzt +++  »Antifa-Pfarrer spricht +++ Parteitagsteilnehmer werden von Antifa aggressiv behindert, beleidigt und bespuckt. Gegen die Polizei wird Stimmung gemacht. Auch Pressevertreter werden von der Antifa angegriffen, wenn sie für AfD-Delegierte gehalten werden. +++ Metropolico berichtet live vor Ort +++ Livestreams siehe unten

Ab Samstag befindet sich Köln in Alarmbereitschaft. Nicht die 560 akkreditierten Delegierten der AfD, die ihren 6. Parteitag in der Stadt abhalten, sind für die zum Teil massiven Beeinträchtigungen verantwortlich, sondern die Ankündigung, dass bis zu 50.000 angereiste »Courage Simulanten« gegen die AfD demonstrieren wollen. Darunter marschieren auch jene »Antifaschisten«, die angekündigt haben, Mitbürgern das Recht auf politische Mitbestimmung – wenn es denn sein muss – auch mit Gewalt zu verweigern. Metropolico berichtet live vor Ort. Livestream vom Parteitag ab 10 Uhr.

Über 1.000 internationale Journalisten und Kamerateams hatten sich für den 6. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) am Wochenende am 22. und 23. April angemeldet. Aus Platzgründen konnte jedoch nur von 300 Teams die Akkreditierung angenommen werden. Metropolico gehört dazu und berichtet live aus Köln vom Parteitag und den Geschehnissen rund um die zu Tausenden angereisten »Courage Simulanten«, die Köln ein Wochenende lang durch Demonstrationen gegen eine demokratisch legitimierte Partei , die durch das Abhalten eines Parteitages ihrer Parteiarbeit nachgeht, in einen wohl bisher nicht gekannten Ausnahmezustand versetzen werden.

Auf dem AfD-Parteitag geht es vor allem um die kommende Bundestagswahl. Neben dem Wahlprogramm (Samstag) will die Partei auch ein Spitzenteam bestimmen (Sonntag). Zweiter Schwerpunkt: Der zukünftige Kurs der Partei.

18:15: Parteitag soll gegen 20 Uhr enden. Aktuell werden die Anträge zu Punkt 7 – Willkommenskultur für Kinder – debattiert. Der Parteitag soll gegen 20 Uhr enden. Metropolico beendet an dieser Stelle die Berichterstattung und wünscht allen Teilnehmern des Parteitags einen sicheren Nachhauseweg.

17:30: Weniger linke Gewalt als erwartet- weniger linke Teilnehmer als erwartet. Die Teilnehmerzahlen der mehrheitlich linken- und linksextremen Gegendemonstranten fallen deutlich geringer aus als erwartet. Waren am Freitag noch mit 50.000 Demonstranten gegen den AfD-Bundesparteitag gerechnet worden, seien am Samstag im gesamten Stadtgebiet gerade einmal 10.000 »Courage Simulanten« aufmarschiert, die von 4.000 Polizeibeamten beaufsichtigt werden mussten.

Resümee nach dem ersten Tag des linken Großdemohappening: In aufgeheizter und angespannter Stimmung starteten die »Möchtegern-Demokraten«. Es gab zwei verletzte Polizisten, die mit einem spitzen Gegenstand von Demonstranten angegriffen wurden, zu beklagen, sowie AfD-Delegierte, die von einem Linksextremisten mit einer Holzlatte geschlagen wurden. Mehrfach wurden AfD-Teilnehmer auf ihrem Spießrutenlauf zum Parteitag bespuckt, gestoßen und beleidigt. Pyrotechnik wurde vom Schwarzen Block mehrfach gezündet, so dass die Polizei den AfD-Gegendemonstranten-Lindwurm mehrmals stoppen musste. Immer wieder warfen Schwarzvermummte Bierdosen gegen Geschäfte, Hausfassaden oder Autos. Eine Fensterscheibe eines McDonalds-Restaurant wurde, ebenso wie eine Glaseingangstür einer Commerzbankfiliale zertrümmert.

16:00: Debatten zum Leitantrag für die Bundestagswahl. Euro – Taget 2 – Goldstandard

15:40: Debatten zum Leitantrag für die Bundestagswahl. Außen- und Sicherheitspolitik. Aktuell: Türkei in der Nato.

15:26: Petry und Pretzell noch auf Parteitag. Entgegen der Darstellung des »Tagesspiegels«, der berichtete, Petry und ihr Ehemann Marcus Pretzell hätten die Parteitag bereits verlassen, kann Metropolico mitteilen, dass beide noch auf dem AfD-Bundesparteitag anwesend sind.

14:30: Debatten zum Leitantrag für die Bundestagswahl. Aktuell: Innere Sicherheit.

14:26 Uhr: Statement von Frauke Petry auf Phoenix:

13:55 Uhr: Eingeworfene Scheiben. Nächste eingeworfene Scheibe bei McDonalds am Dom. Direkt dahinter ein Tisch. Verletzt wurde niemand. 20 Minuten vorher wurde von Vermummten eine gläserne Drehtür einer Commerzbank-Filiale eingeschlagen.

13:40 Uhr: Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker warnt erneut vor AfD. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) wiederholt ihre Angriffe auf die AfD, die ihr im Vorfeld des Parteitags durch das Verwaltungsgericht Köln untersagt wurden (Metropolico berichtete).

Fake-News: Focus-Online berichtete, dass der »wegen antisemitischer Schriften in Ungnade gefallene« baden-württembergische AfD-Politiker Wolfgang Gedeon bei der Beratung über die Tagesordnung und Beschlussfassung mehrfach dazwischen gerufen, ja sogar dazwischen geschrien hätte und es so zu einem »Mini-Eklat« habe kommen lassen. Auf Rückfrage durch Metropolico bei Wolfgang Gedeon, ob Focus das Geschehene korrekt dargestellt habe, stellte Gedeon klar, dass die Focus- Darstellung nicht der Wahrheit entspreche.

13:20 Uhr: Redebeitrag von Prof. Dr. Jörg Meuthen  (Bundessprecher und Landesvorsitzender Baden-Württemberg). Meuthen ist sich sicher, dass ein großartiges Bundeswahlkampfprogramm verabschiedet wird. Wer unter Bedingungen, wie sie heute draußen vor dem Parteitag herrschen, sich zur AfD bekenne, der würde Mut beweisen. Meuthen fragt jene Parteimitglieder, die Angst vor etwaigen sinkenden Umfragewerten haben, wie die Partei sich verhalten solle. Ob Meinungen nicht mehr ausgetragen werden sollen und ob man sich, wie bei der SPD oder unter dem Regime Merkel in der CDU, ducken solle, so Meuthen zu den Teilnehmern, die seinen Redebeitrag immer wieder mit Applaus quittieren.

Meuthen gibt zu, anfänglich die drastischen Veränderungen in Deutschland nicht »auf dem Schirm« gehabt zu haben. Nun stelle er fest, dass sich »sein Land« durch die Massenimmigration in ein anderes Land, das nicht mehr viel mit jenem gemein habe, in dem er groß geworden sei, verwandelt habe. Er verwehrt sich dagegen, als Rassist benannt zu werden, wenn man nicht zur Minderheit im eigenen Land werden wolle.

Die Mehrheit der hier lebenden Türken seien in Hinblick auf die Wahlergebnisse keine Freunde der Demokratie und Freiheit. Wenn jetzt nicht der Hebel umgelegt werde, ist die muslimische Zukunft Deutschlands eine Gewissheit. Ob dieser Zeitpunkt schon unumkehrbar erreicht sei wisse er nicht. Aber er werde mit all seiner Kraft darauf hinweisen. Die AfD sei jene Partei die Deutschland nicht preisgeben werde. Spalterische Tendenzen innerhalb der Partei müssten vermieden werden.

Abschließend stellt Meuthen dar, wie »unser Vaterland« durch Stegner, »Kim Yong Schulz«, Merkel und Göring-Eckhardt zugrunde gerichtet werde. Meuthen erteilt diesen »Figuren« eine klare Koalitionsabsage. Als bärenstarke Opposition werde man dem Land gerecht. Mit »Glück auf Deutschland – Glück auf AfD« beendet Meuthen seinen Redebeitrag und wird mit stehendem Applaus – auch von der Hälfte des Bundesvorstandes – bedacht.

13:12 Uhr: Grußwort von Jörg Nobis (Landesvorsitzender und Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein): Nobis kritisiert Ralf Stegner (SPD), der sich mitschuldig gemacht habe an der verübten Gewalt, die gegen AfD-Mitglieder begangen wird.

13:10 Uhr: Grußwort von Marcus Prezell (NRW -Landesvorsitz). Prezell stellt klar, dass Meinungsfreiheit in der Partei nicht bedeute, das man im Namen der Partei alles sagen dürfe. Man strebe ab 2022 in NRW an, politische Verantwortung zu übernehmen. Prezell übt Medienkritik: »Das Problem ist nicht, dass die Presse falsch berichtet. Das Problem ist, dass sie es nicht besser wissen.«

12:50 Uhr: Grußwort von Martin Renner (NRW-Landesvorsitz). Martin Renner zeigt auf, dass kein AfD-Politiker alternativlos sei und beschwört die Einigkeit der Partei und deren Werte.

12:40 Uhr: »Bunt statt Bla« hält Veranstaltung am Waidmarkt ab. Veranstalter geben 7.500 Teilnehmer an – die Polizei spricht von 3.000. Willkommensworte an Gewerkschaften und Kirchen. Gewerkschaften beschwören Gemeinsamkeit. Kirchen versichern sich, dass ihr Kreuz keine Haken habe. Kirchenvertreter teilt mit, dass auf dem Parteitag dazu aufgerufen wurde, aus den Kirchen auszutreten.

Linke Akteure von »Solidarität statt Hetze« (Bild: Metropolico.org)

12.08 Uhr: Niederlage für Petry: Infolge eines Antrags, sich nicht mit Änderungen der Tagesordnungen zu befassen, kommt es zu keiner Beschlussfassung auf dem Kölner Parteitag zu der von Frauke Petry eingebrachten, sogenannten Zukunftsantrag.

11:22 Uhr: Ergebnis der Probeabstimmung. Probeabstimmung mit elektronischem Stimmabgabegerät liefert folgendes Ergebnis:

Ergebnis der Probeabstimmung (Bild: Screenshot Livestream)

11:00 Uhr: Marsch durch Innenstadt. Marsch der Gegendemonstranten durch Kölner Innenstadt soll gleich starten. Organisation ruft zu friedlichen Protesten auf.

10.46 Uhr: Die Polizei meldet bislang zwei verletzte Beamte. Laut Ksta habe ein Behördensprecher mitgeteilt: »Wir erleben bei einigen der Versammlungsteilnehmer eine aggressive Grundstimmung.«

10:45 Uhr: Wahrheitswidrige Antifa-Meldung. Das linksextremistische Bündnis »Gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln – Solidarität statt Hetze« verbreitet auf Facebook, dass der AfD-Parteitag »erfolgreich« behindert wurde und immer noch nicht beginnen könne:

Wahrheitswidrige Darstellung des linksextremen Bündnisses »Solidarität statt Hetze« (Bild: Screenshot Facebook)

10:45 Uhr: Petry schlägt Versammlungsleitung vor. Abstimmung erfolgt. Jochen Haug erhält mehrheitlich Zustimmung und nimmt Wahl an. (TOP 1 bis TOP 5)

10:15 Uhr: Eröffnungsrede durch Frauke Petry: Die AfD sei gekommen um zu bleiben. Petry möchte jedoch die Mehrheit nicht um jeden Preis erringen. Petry plädiert für das Gewinnen breiter bürgerlicher Schichten. Petry entschuldigt sich bei Alexander Gauland, ihn namentlich in ihrem Zukunftsantrag angegriffen zu haben.

Petry kritisiert den angeblichen Gang Einzelner und den daraus resultierenden Schaden für die Partei. Petry stellt ihre Sicht auf die innerparteilichen Diskussionen dar. AfD sei es den Wählern schuldig, eine Aussage darüber zu geben, welchen Weg die Partei gehen wolle. AfD habe Millionen von Wählern die Hoffnung zurück gegeben. Die AfD trage deshalb eine gewichtige Verantwortung. Kritik an den zur Gegendemonstration aufrufenden Kirchen. Petry nennt es Armutszeugnis im 500. Jahr der Reformation. Kritik an Konsensparteien und Vorabberichterstattung. Frauke Petry bedankt sich bei der Polizei. Geschätzte Kosten des Parteitages: 11 Millionen Euro. Frauke Petry wird mit langanhaltendem Applaus begrüßt.

9:50 Uhr: Parteitag soll in Kürze beginnen.

Parteitag beginnt in Kürze (Bild: Metropolico.org)

09:30 Uhr: Antifa geht mit Holzlatte auf AfD-Teilnehmer los – Polizist versucht zu schützen und wird verletzt. Neuer Einsatzschwerpunkt vor dem Maritim-Hotel. Linke Demonstranten verfolgen Kleingruppen von AfD-Mitgliedern und stellen sich diesen in den Weg um zu verhindern, dass die Delegierten in das Hotel gelangen können. Die Polizei geht dazwischen. Der verletzte Polizist soll versucht haben, einen AfDler vor einer Antifa-Attacke mit einer Holzlatte zu schützen.

09.15 Uhr: Polizist verletzt. Laut Polizeisprecher wurde ein Polizist verletzt. Die Polizei beschreibt die Gesamtstimmung in Köln von Beginn der Demonstrationen an als »unruhig und aggressiv«.

9:12 Uhr: »Antifa-Pfarrer« Lothar König spricht.

»Antifa-Pfarrer« Lothar König spricht zu seinen Anhängern (Bild: Metropolico.org)

Lothar König, evangelischer Stadtjugendpfarrer in Jena und Vater der linken Landtagsabgeordneten Katharina König wurde 2011 einer größeren Öffentlichkeit bekannt, nachdem die Staatsanwaltschaft Dresden ihm im Zusammenhang mit »Auseinandersetzungen « anlässlich von »Demonstrationen von Rechtsextremisten « in Dresden am »schweren aufwieglerischen Landfriedensbruch, Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung» vorwarf. Das Verfahren wurde im November 2014 schließlich nach zähem juristischem Tauziehen gegen die Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 3.000 Euro eingestellt. König, – bei vielen auch als der Jeaner »Antifa-Pfarrer« bekannt – akzeptierte die Gerichtsentscheidung und begründete dies mit seiner »christlichen Überzeugung«.

Lothar König stellt sich an diesem Wochenende wieder in die Reihen jener, die unter dem Deckmantel angeblicher Zivil-Courage in zigtausendfacher Stärke glauben, das Recht von 600 AfD-Delegierten auf politische Teilhabe, einschränken zu dürfen.

9:00 Uhr: Antifa greifen Pressevertreter an: Auch Pressevertreter werden von der Antifa angegriffen, wenn sie für AfD-Delegierte gehalten werden. Jasper von Altenbockum, Redakteur der FAZ, scheint aktuell diese Erfahrung gemacht zu haben.

08.52 Uhr: Antifa: »Deutsche Polizisten schützen Faschisten«. Gegen die Polizei gerichtete Sprechchöre wie »Deutsche Polizisten schützen Faschisten«.

Antifa feindet Polizei mit Sprechchören an (Bild: Metropolico.org)

8:30 Uhr: 150 Demonstranten aus Sternenmarsch ausgebrochen: Rund 150 Demonstranten sollen aus dem von der Südstadt gestarteten Sternenmarsch ausgeborchen sein und Phyrotechnik gezündet haben. Die Polizei soll die Demonstranten am Rheinufer wieder eingefangen haben.

8:21 Uhr – Antifaschistischer Wunsch: Es könnte so schön sein, ohne Deutschland

8:20 Uhr – Antifaschistischer Wunsch (Bild: Metropolico.org)

8:00 Uhr – Spießrutenlauf: Wer immer einen Anzug trägt, wird von den »Antifaschisten« angegangen und mit Sprechparolen wie »Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda« eingedeckt. Mit Rufen wie »Da kommt einer- macht zu« versuchen die Schwarzgekleideten den Ankommenden den Weg zu versperren. Es kam bereits zu Gewalttätikeiten. AfD-Teilnehmer wurden getreten, geschubst und bespuckt. Die Polizei musste dazwischen gehen.  Aktuell kreist ein Hubschrauber über dem Heumarkt.

8:00 Uhr – Spießrutenlauf (Bild: Metropolico.org)

7:45 Uhr – Antifa stellt sich auf: Am Heumarkt vor dem Maritimhotel sind bereits seit dem Vorabend massive polizeiliche Sicherungen vorgenommen worden. Auf der gegenüberliegenden U-Bahnstation – zirka 150 bis 200 Meter vom Hotel entfernt – hat die Antifa bereits Aufstellung bezogen und geht ankommende AfD-Parteitagsteilnehmer in aggressiver Weise an, so dass die Polizei vor Ort die Menschen unter Schutz zum Eingang des Maritim-Hotels geleiten muss.

 

Antifa-Aufmarsch vor Maritim-Hotel (Bild: Metropolico.org)

 

Polizeischutz vor dem Maritim-Hotel (Bild: Metropolico.org)

Livestream Ruptly TV:

AfD-Livestream vom Parteitag: (Hinweis: Durch technische Gegebenheiten muss mit Störungen während der Übertragung gerechnet werden. Falls diese Störung eintritt bitte einfach die Seite neu laden, der Stream wird neu gestartet). Link zur Facebookseite

Teil 3:

Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Köln, letzter Teil für Samstag, der Parteitag beschloss das Ende der heutigen Tagung auf 21 Uhr festzulegen.

Posted by Alternative für Deutschland AfD on Samstag, 22. April 2017

Teil 2:

Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Köln Teil 3

Posted by Alternative für Deutschland AfD on Samstag, 22. April 2017

Teil 1:

Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in KölnLiebe Freunde und Unterstützer, leider müssen wir durch die technischen Gegebenheiten mit Störungen während der Übertragung rechnen. Falls diese Störung eintritt bitte einfach mal die Seite neu laden, wir starten den Stream dann neu.Durch die Vorgaben von Facebook sind wir sowieso gezwungen, nach jeweils 4 Stunden einen neuen Stream zu starten. Also bitte nicht wundern 😉 VG Admin Team

Posted by Alternative für Deutschland AfD on Samstag, 22. April 2017

E-Mail senden an:

oder Inhalt löschen