Deutschland

Artikelbild des Correctiv-Artikels (Bild: Screenshot)
03 Mai 2017

»Correctiv« stellt AfD-Politikerin an den Pranger

Das angeblich gemeinnützige Recherchebüro Correctiv, das sich Anfang des Jahres »uneigennützig« aufmachte, das Internet von sogenannten Fake News zu säubern, zerrt nun das Privatleben von »auszugrenzenden« Politikern an die Öffentlichkeit.

Das Recherchezenturm »Correctiv« präsentiert sich als »erstes gemeinnützige Recherchezentrum in Deutschland«, das gänzlich uneigennützig und für lau »unabhängigen Journalismus« unterstütze und »eine von vielen Antworten auf die Medienkrise« sei. Für »Correctiv« ist klar: »Viele Medien haben Probleme, ihrer Wächterfunktion nachzukommen«. Und deshalb setzt das Fehlhaltung korrigierende Team von »Correctiv« genau dort an und will »investigativen, aufklärenden Journalismus für jeden Verlag, für jeden Sender, für jeden Bürger in Deutschland erschwinglich und zugänglich machen«.

»Exclusiv« das Privatleben nach außen stülpen

Was für eine Art von Journalismus das, mit 100.000 Euro vom US-amerikanischen, linkspolitischen Milliardär George Soros  unterstütze, »gemeinnützige Recherchebüro Correctiv« tatsächlich betreibt, das offenbart die »Fake-News-Stasi« aktuell in einem Artikel von Correctiv-Autor David Schraven über eine AfD-Politikerin, die vor ihrem politischen Engagement als Prostituierte gearbeitet haben soll. Der 46-jährige Schraven, Leiter und Gründer des Recherchezentrums, scheint für solch eine Art von Journalismus genau der richtige Mann zu sein, wie Metropolico in einem ausführlichen Artikel bereits darstellte.

Mit dem Vermerk »Exklusiv« aufgemachten Correctiv-Artikel schreibt Schraven :

Auf der Internetseite Kaufmich.com, auf der Frauen sexuelle Dienste gegen Geld anbieten, bot sich auch Dworeck-Danielowski unter dem Namen „bigbottomblondy“ an. In dem Inserat heißt es, sie habe in „Swingerclubs, SM und Fetischszene“ Erfahrungen gemacht.

Die Agenda des angeblich gemeinnützigen Recherchebüro Correctiv hat noch nicht einmal Bildzeitungscharakter erreicht, sondern verfolgt in ihrem Tun das, was die Stasi perfektionierte: Das Ausspionieren von – nach linken Vorgaben – politisch und gesellschaftlich auszugrenzender Personen um dann deren Intim- und Privatleben an den medialen und somit öffentlichen Prager zu stellen. In vorderster Front mit dabei: Der Tagesspiegel, der ebenfalls kein Problem mit einem öffentlichen Prager zu haben scheint, solange dort nur ein AfD-Politiker der Lächerlichkeit preisgegeben wird.

Die bislang offensichtlich ergebene Leserschaft des angeblich gemeinnützigen Recherchebüros Correctiv zeigt sich mehr als entsetzt:

Beiträge zum Correctiv-Artikel (Bild: Screenshot Correctiv)

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