Regional

Hannover-Misburg: Erstes Schützenfest wegen erhöhten Sicherheitsauflagen abgesagt (Bild: Screenshot)
04 Mai 2017

Schützenfest wegen zu hoher Sicherheitsauflagen abgesagt

Misburg/Hannover: Das beliebte Stadtteil- und Schützenfest, das bislang seit drei Jahrzehnten veranstaltet wurde, wird dieses Jahr ausfallen. Grund: Zu hohe Sicherheitsauflagen, die sich der Veranstalter nicht mehr leisten kann. Das Volksfeststerben aufgrund einer unverantwortlichen Immigrationspolitik ist in vollem Gange.

Die Uniformierte Schützengesellschaft Misburg teilte am Mittwoch auf ihrer Internetseite mit:

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass das diesjährige Stadtteil- und Schützenfest, geplant vom 26. bis 28. Mai 2017, nicht stattfinden wird“, schrieb Frank Beetz, der Vorsitzende des Vereins. Auch der traditionelle Umzug am Schützenfestsonntag werde damit in dem Hannoverschen Stadtteil ausfallen.

Volksfeststerben wegen »Terror»

Das Mantra politisch Verantwortlicher, wir würden uns durch »den Terror« unsere Art zu leben nicht nehmen lassen, ist nicht mehr als eine billige Worthülse in Anbetracht dessen, welche Auswirkungen diese  verantwortungslose Politik bereits für das öffentliche Leben der  Bürger hat.  Faschingsumzüge werden abgesagt, Weihnachtsmärkte durch bewaffnete Polizeikräfte gesichert, Silvesterfeiern verkommen zu Sexorgien arabischer Immigranten.

Und nun trifft es  – pö a pö –  ein Volksfest, ein Schützenfest nach dem anderen, deren Veranstalter die hohen Sicherheitsvorgaben finanziell nicht mehr bewältigen können. Veranstalter müssen bis zu 60 Prozent mehr für Sicherheitspersonal ausgeben, wobei die Kosten für sogenannte Zufahrtssperren noch nicht mit eingerechnet sind.

Keine Einzelfälle mehr

Misburg ist kein Einzelfall. Wie Metropolico berichtete, teilte am Mittwoch der Bürgerverein des Bamberger Sandkerwa Volksfestes mit, die traditionsreiche Veranstaltung dieses Jahr nicht durchführen zu können. Auch hier: Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage durch Terroranschläge, sowie der daraus resultierenden finanziellen Risiken, die für erhöhte Sicherheitsvorkehrungen ausgeben werden müssten, kann das Volksfest seit über 66 Jahren das erste Mal nicht stattfinden.  (BS)

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