Der Münchner Merkur »berichtet« von einer fragwürdigen Aufklärungsveranstaltung über »Rechtsextremismus« an einer Holzkirchner Schule. Dabei geht Redakteur Andreas Höger auch kritisch auf die Berichterstattung durch Metropolico ein. So weit, so gut. Wären da nicht die Fakten, die Höger unterschlägt. Zum Versagen der Schulleitung kommt nun das Verschweigen durch einen Journalisten hinzu. Eine Fortsetzungsgeschichte in unbekannt vielen Folgen.

Joachim Herrmann (CSU) gibt sich gerne als Abschiebeminister. Doch die Zahl der zwangsweise rückgeführten Afghanen fällt von Monat zu Monat. Einen solcher Rückgang ist bundesweit bei den Abschiebungen zu verzeichnen. Doch Bayerns Abschiebquote sinkt deutlicher als der Bundesdurchschnitt. Täuscht die CSU einmal mehr die Öffentlichkeit mit markigen Sprüchen und verweichlichtem Vollzug?

Mit großer Freude ließ Joachim Herrmann die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkünden. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert. Andere, linke, Politiker unterstützen hingegen gewaltbereite Linksextremisten – zum Teil auch mit Steuergeld. Konsequenz des CSU-Politikers Herrmann: Keine! Die Geschichte einer verlogenen Politkomödie erzählt auch ein Brief Herrmanns aus dem Jahre 2011, der Metropolico vorliegt.

VIDEO! Die Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln war nicht nur ein Unternehmen von Linksextremen. Vielmehr erfuhren und erfahren diese eifrige Unterstützung durch Spitzenpolitiker von SPD und Grünen. Zu den Bundesgenossen der Antifa gehören nach Recherchen von Metropolico Ralf Stegner (SPD), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und weitere Politgrößen.

Mit Video ! Am Mittwoch wurde in der Pressekonferenz des Bayerischen Innenministeriums die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkündet. Erst auf Nachfrage eines Journalisten wurde dies erklärt und nicht etwa während der Vorstellung des Berichts. Der Ablauf machte den Eindruck einer Inszenierung.

Der Bayerische Innenminister hat sich ordentlich verkalkuliert. Unter Bruch der grundgesetzlich verankerten Pressefreiheit wollte der CSU-Politiker einfach keine Fragen des Metropolico-Autors Christian Jung beantworten. Dieser klagte nach der Pressekonferenz vor dem Verwaltungsgericht München – und bekam Recht. Nun scheiterte Herrmann auch in der zweiten Instanz bei dem Versuch, die Pressefreiheit zu unterlaufen. Ein Erfahrungsbericht von Christian Jung.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.