Mit großer Freude ließ Joachim Herrmann die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkünden. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert. Andere, linke, Politiker unterstützen hingegen gewaltbereite Linksextremisten – zum Teil auch mit Steuergeld. Konsequenz des CSU-Politikers Herrmann: Keine! Die Geschichte einer verlogenen Politkomödie erzählt auch ein Brief Herrmanns aus dem Jahre 2011, der Metropolico vorliegt.

VIDEO! Die Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln war nicht nur ein Unternehmen von Linksextremen. Vielmehr erfuhren und erfahren diese eifrige Unterstützung durch Spitzenpolitiker von SPD und Grünen. Zu den Bundesgenossen der Antifa gehören nach Recherchen von Metropolico Ralf Stegner (SPD), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und weitere Politgrößen.

Mit Video ! Am Mittwoch wurde in der Pressekonferenz des Bayerischen Innenministeriums die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkündet. Erst auf Nachfrage eines Journalisten wurde dies erklärt und nicht etwa während der Vorstellung des Berichts. Der Ablauf machte den Eindruck einer Inszenierung.

Der Bayerische Innenminister hat sich ordentlich verkalkuliert. Unter Bruch der grundgesetzlich verankerten Pressefreiheit wollte der CSU-Politiker einfach keine Fragen des Metropolico-Autors Christian Jung beantworten. Dieser klagte nach der Pressekonferenz vor dem Verwaltungsgericht München – und bekam Recht. Nun scheiterte Herrmann auch in der zweiten Instanz bei dem Versuch, die Pressefreiheit zu unterlaufen. Ein Erfahrungsbericht von Christian Jung.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.

Das städtisch finanzierte Feierwerk, in dem auch der Antifa-Verein a.i.d.a. unter der Bezeichnung »FIRM« sein Unwesen treibt, musste eine »Studie« zur AfD in Bayern widerrufen. Dr. Robert Philippsberg, der für FIRM tätig ist, hatte in seiner »Studie«, die unter anderem von der grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht wurde, unwahre Behauptungen aufgestellt.

Die Bundesregierung hatte zunächst behauptet, der Familiennachzug sei für Syrer ausgesetzt. Diese werden in der Regel nicht als Asylberechtigte anerkannt, erhalten aber einen sogenannten »subsidiären« Schutzstatus. Für diesen Personenkreis sollte der Familiennachzug für zwei Jahre ausgesetzt werden. Nun wurde bekannt, dass dennoch rund 268.000 Syrer Anspruch auf Familiennachzug haben.

Die Migrationskrise hat der Linken Aufschwung gebracht. Legitimation, vermehrt Zuschüsse aus dem Steuertopf und Motivation der Anhänger waren die positiven Folgen, wie etwa für den Bayerischen Flüchtlingsrat. Mit dem linksextremen Verein arbeitet auch Horst Seehofer zusammen.