Metropolico wurde exklusiv das Audioprotokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A. zugespielt. Wie sich herausstellt, nennt sich dieser im Asylverfahren »Schorschi« und wurde wegen seines außergewöhnlichen Dialekts in Syrien verfolgt. Hetzartikel von Spiegel Online und anderen Medien werden wohl aufgrund dieser Sensation von ihrer Berichterstattung abrücken müssen, da Franco A. bislang unterstellt wird, keinen Asylgrund zu haben.

Mit Extremisten gegen Extremismus. So lässt sich das »Bemühen« eines staatlichen bayerischen Gymnasiums zusammenfassen, das seine Schüler über undemokratische Entwicklungen aufklären will. Eigentlich ein lobenswertes Unterfangen. Doch fällt die Schulleitung dabei auf Vereinigungen herein, die bestens mit dem linksextremen Milieu vernetzt sind. Entsprechend auch die Gefahrenwahrnehmung: Die Demokratie ist nur von »rechts« bedroht. Eine Geschichte über einen verantwortungslosen Schulleiter, missbrauchte Schüler, verängstigte Eltern und das Versagen des bayerischen Kultusministeriums.

Martin Schulz (SPD), Kanzlerkandidat der SPD und ehemaliger Präsident des EU-Parlaments, wurde am Donnerstag wegen der »Affäre« um die Bezahlung von Mitarbeitern gerügt. Im betreffenden Haushaltsbericht werfen die EU-Abgeordneten Schulz vor, er habe sich »selbst ermächtigt«, eine »in der Höhe nicht begrenzte Sonderzulage an seine Kabinettsmitglieder vergeben zu können«. Ebenfalls wurden die Dauerdienstreisen seines Mitarbeiters und jetzigen Wahlkampfleiters Engels als »kritikwürdig« bezeichnet.

Seit 2001 – alle Jahre wieder – wird am Girls‘ Day medienwirksam daran erinnert, dass Mädchen trotz massiven, EU- und nationalen Förderprogrammen einfach nicht in die männerdominierten, sogenannten MINT-Berufe streben. Der staatlich betriebene Feminismus scheint am unwilligen, weiblichen Klientel gescheitert.

»Jugendwiderstand«, so der harmlos klingende Name einer linksextremistischen, »öffentlichkeitsgeilen« Gruppierung, die aus jungen Deutschen, Arabern und Türken besteht und neben dem Bejubeln ihrer Idole Lenin, Marx und Mao auf andere linke Gruppierungen eindrischt. Solange der »anti-imperialistische und anti-zionistische« Endsieg noch nicht errungen ist, wird der linksextremistische, Araber- und Türkenlastige »Jugendwiderstand Neukölln« sicherheitshalber am 1. Mai seinem Hass unter dem Motto: »Fick Israel und die USA« noch freien Lauf lassen.

Lieblingspräsident der linkspolitischen Österreicher, Bundespräsident Alexander Van der Bellen – kurz VdB – sagte bei einem Auftritt vor Jugendlichen, dass – »solle es so weiter gehen« – aus Gründen der »Solidarität« der Tag noch kommen werde, »wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen«. Bislang lautes Schweigen an der feministischen Front.

Letzten Monat rief die britische Ukip- Partei ihre »Integrationsagenda «in London ins Leben. Am Montag nun startete die Partei mit dieser Agenda, zu der neben dem Verbot der Scharia ein Moratorium auf die Eröffnung neuer islamischer Koranschulen in Großbritannien gehört, sowie die strikte Verfolgung von weiblicher Genitalverstümmelung.

Das Verfahren gegen vier couragierte Arnsdorfer Bürger, die einen randalierenden Asylbewerber aus einem Supermarkt drängten und bis zum Eintreffen der Polizei fesselten, wurde am Montag wegen Geringfügigkeit eingestellt. Grünen-Landeschef Jürgen Kasek zeigte sich durch das in höchstem Maße »unsensiblen Vorgehen« des Richters enttäuscht und befürchtet, dass es durch das Urteil zur Zunahme der Selbstjustiz kommen werde. Mit Video.