Metropolico-Interview am 23. Februar 2017 mit Georg Pazderski. Das Mitglied des AfD-Bundesvorstandes äußerst sich zur Causa Höcke und zu den Erfolgsaussichten des Ausschlussverfahrens gegen den Chef der Thüringer AfD-Fraktion. Pazderski fordert von der etablierten Poltik mehr Transparenz in der Migrationspolitik, äußerte sich aber auch zur Transparenz der AfD und den damit zusammenhängenden wiederholten Ausschlüssen der Presse von den Veranstaltungen der Partei.

In der bayerischen Landeshauptstadt sorgte die Identitäre Bewegung für einen zivilisatorischen Akt: Sie gedachte mit der Aufstellung von Kreuzen den Opfern des islamischen Terrors in Europa. Geht die Politik möglichst schnell nach Anschlägen islamischer Terrorzellen und muslimischer Einzeltäter zum Alltag über, hat die Identitäre Bewegung für eine Selbstverständlichkeit gesorgt: Die Trauer um die Toten, die eigene Erschütterung angesichts der Ermordeten zeigen.

Nein, nicht Donald Trump, sondern der sozialdemokratische Heilsbringer und Kanzlerkandidat Martin Schulz, macht laut der Süddeutschen Zeitung (SZ) Wahlkampf mit Fake-News, indem er mit falsche Zahlen hantiert. Hinzu kommen aktuell die Vorwürfe der Postenschieberei während seines Wirkens im EU-Parlament. Die Leute sollen wissen, mit was für einem Mann sie es hier zu tun haben.

Zwei Wochen nach der der brutalen Vergewaltigung einer 48-jährigen Frau, die mit lebensbedrohlichen Verletzungen stationär behandelt werden musste, sucht die Polizei immer noch nach dem mutmaßlichen Täter, dem 33-jährigen libyschen Staatsangehörigen Fatah Chinan. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat eine Belohnung von bis zu 2.000,- Euro ausgelobt.

Ihr Kostüm sieht super aus und Sie wollen sich endlich ins Karnevalsgetümmel stürzen? Moment! Haben Sie auch genauestens geprüft, ob Sie nicht eventuell mit ihrem Kostüm »rassistische und stereotype Bilder« bedienen, um so »Ausbeutung und Unterdrückung von bestimmten Menschengruppen zu rechtfertigen«. Holen Sie lieber vorher die Erlaubnis bei der Karneval-Anti-Rassismusstelle der Amadeu Antonio Stiftung oder den Linken ein!

Noch kurz vor den anstehenden Landtagswahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland will der Linksblock aus SPD, Grüne und Piraten im Landtag von NRW eine Verfassungsänderung durchsetzen: Durch das kommunale Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer, mehrheitlich aus dem Wahlvolk der Türken, soll dieses große SPD-Potential aktiviert werden. Auf Bundesebene bereitet Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD) der weilen den Umbau der deutschen Gesellschaft zugunsten der immer größer werdenden, mehrheitlich muslimischen Immigrantengruppe vor.

Der Chefin der Jungsozialisten (Jusos), der SPD-Jugendorganisation, wäre es am liebsten, wenn »alle bleiben könnten«. Johanna Uekermann spricht sich für ein »globales Recht auf Migration« aus. In Kombination mit den jüngsten Forderungen ihrer Genossin Aydan Özoğuz (SPD) bekommt man eine Ahnung davon, was Deutschland unter einer SPD-Regierung erwartet.

Unter dem Motto »Eure Politik ist Schrott« brachte die Identitäre Bewegung (IB) am Montagmorgen eine »ästhetische Ergänzung« am Schrott-Bus-Monument vor der Dresdner Frauenkirche an. Aktivisten hissten Banner und Fahne an Dresdner Bussen vor der Frauenkirche.

Zwei Monate nach dem islamischen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz empfing Noch-Bundespräsident Joachim Gauck Angehörige der Ermordeten. Diese schilderten Unglaubliches im behördlichen Umgang und zeigen totales Versagen – oder eine totale Gleichgültigkeit – der politisch Verantwortlichen auf.