Mit Extremisten gegen Extremismus. So lässt sich das »Bemühen« eines staatlichen bayerischen Gymnasiums zusammenfassen, das seine Schüler über undemokratische Entwicklungen aufklären will. Eigentlich ein lobenswertes Unterfangen. Doch fällt die Schulleitung dabei auf Vereinigungen herein, die bestens mit dem linksextremen Milieu vernetzt sind. Entsprechend auch die Gefahrenwahrnehmung: Die Demokratie ist nur von »rechts« bedroht. Eine Geschichte über einen verantwortungslosen Schulleiter, missbrauchte Schüler, verängstigte Eltern und das Versagen des bayerischen Kultusministeriums.

Seit 2001 – alle Jahre wieder – wird am Girls‘ Day medienwirksam daran erinnert, dass Mädchen trotz massiven, EU- und nationalen Förderprogrammen einfach nicht in die männerdominierten, sogenannten MINT-Berufe streben. Der staatlich betriebene Feminismus scheint am unwilligen, weiblichen Klientel gescheitert.

Facebook hat sich durch willkürliche und nun auch gezielte Löschung von Profilen zum Büttel des Gesinnungsterrors gemacht. Immer mehr Menschen wird klar, welchen Umfang die Zensur in sozialen Medien bereits angenommen hat und suchen nach Alternativen

Journalist und Autor Michael Klonovsky, ehemals enger Vertrauter und publizistischer Berater von AfD-Pateichefin Frauke Petry, veröffentlicht eine Woche vor dem AfD-Bundesparteitag in Köln eine, seiner Ansicht nach, »dringend gebotene Erklärung zum unheilvollen Einfluss des Paares Petry/Pretzell auf die einzige Oppositionspartei dieser schlingernden Republik«.

Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist, der sich selbst als »atheistischer Deutschlandverliebter« bezeichnete und unermüdlich seit Jahren vor der aus links-grüner Seite betriebenen, kritiklosen Islam-Verliebtheit warnt nimmt auf Facebook Abschied – Abschied von Deutschland, das er einst als »Heimat seiner Werte« verstand. Mit Video.

Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag trat laut Facebook am Mittwoch gemeinsam mit Christoph Kleine auf. Dieser gehört der Interventionistischen Linken an. Diese beabsichtigt den »revolutionären Bruch« und sammelt Geld für Waffenkauf. Vom Verfassungsschutz wird sie aus diesem und vielen weiteren Gründen und daher nicht zu Unrecht beobachtet.

»Ihr benehmt Euch wie die Mafia«. So der ehemalige Chef der britischen Ukip, Nigel Farage, bei der EU-Debatte am Mittwoch in Straßburg zum anstehenden Austritt seines Landes aus der EU. Nach tumultartigen Unmutsbekundungen und Ermahnung mit dem Hinweis, die Zuschreibung sei »inakzeptabel«, revidierte Farage seine Aussage und befand, dass »Gangster« eine geeigneter Beizeichnung sei. Mit Video.

Viele fragen sich immer noch ungläubig, wie es dem EU-Funktionär und Berufs-SPDler Martin Schulz kurzzeitig gelingen konnte, medial als Superheld zu brillieren. Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Die SPD verfügt, wie keine andere Partei in Deutschland, über eine enorme Medienmacht und kann sich ihren Kanzlerkandidaten ohne großen Widerstand einfach hochschreiben.

Die parteipolitische Beeinflussung von Schülern hat im Unterricht nichts verloren. Denn dort sollen sich unsere Kinder zu aufgeklärten und kritischen Bürgern entwickeln können. Jedoch kommt es immer häufiger vor, dass sich Lehrer oder sogar extern Vortragende parteipolitisch äußern. Somit sind die jungen Menschen eigentlich schutzlos einseitiger Indoktrination ausgesetzt. Die FPÖ in Österreich hat darauf reagiert und eine Meldestelle für parteipolitische Beeinflussung an Schulen eingerichtet.