Schlaglicht: Marktbeherrscher mit 45 % Einschaltquote, Herr über regelmäßige 8,1 Mrd Einnahmen, Herr über ein Heer von 42 000 Mitarbeitern, Best-Pensionen (selten unter 4000 Euro monatlich), eine Kasse machende Einrichtung öffentlichen Rechts, ganz in Blau mit unschuldig Weiß gehalten, so nennt sich die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: ARD. Fanfare!

Schlaglicht: Ein Vater, der seinen Sohn »Sohn« nennt und abgehakt staccatoartig auf dem Dresdener Tennisplatz Anweisungen gibt a la »Du-mußt –die Vorhand- hochziehen-Sohn!«, der verlangt nun von Zuwanderern uneingeschränkte Unterstützung seiner Leitkultur.

Schlaglicht: Dass sich bei der Bundeswehr nicht nur die überzeugten Vaterlandsverteidiger am sicheren Sold erfreuen, ist ebenso altbekannt, wie die berühmten schwarzen Schafe, die es nun einmal im Querschnitt jeder Bevölkerung gibt. Oberleutnant Franco von der deutsch-französischen Brigade in Ilkirch ist da bestimmt keine Ausnahme im Jäger-und-Sammler-Bataillon.

Hasnain Kazim, jener Spiegel-Korrespondent, der vor einem Jahr den Deutschen anempfahl, sich daran zu gewöhnen, dass Migranten hierzulande immer mehr werden und dieses Land für sich beanspruchen werden – jener Hasnain Kazim macht sich aktuell lustig über Menschen, die sich vor den Auswirkungen seiner bunten Mulit-Kulti-Welt ängstigen. Ja- Hasnain, das ist wirklich zum Totlachen. Ein Kommentar von Birgit Stöger.

Schlaglicht: Jedes Jahr im Frühling ist der Tag »Thomas d`s Verkündigung«, der Tag, an dem die Kriminalitätsstatistiken vom Innenminister mit viel Tamtam unters Volk geblasen werden. Und mit der Routine pavlowscher Hunde krähen meist jene Mitarbeiter des Spiegel-Verlags los und relativieren die Welt, als hätten sie im eher linksangehauchten Verlag deutlich zu viel Angst um ihren eigenen Arbeitsplatz.

Schlaglicht: Selbst dem hartgesottensten Gutmenschen bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe fährt es kalt den Rücken herunter, wenn so mancher Asylbewerber von seiner Vergangenheit in Afghanistan plaudert. Völlig ohne Reuegefühle sei man monatelang durchs Land gezogen und habe als Freizeit-Taliban Regierungssoldaten abgeknallt, Frauen vergewaltigt, an Bäume gebunden und mit einem an ein Auto gebundenes Seil danach zerteilt. Eben alles solche Sachen, die man jetzt nicht mehr machen wolle. Jetzt wolle man endlich mal im Frieden leben, sich erholen. Und warum das nicht auch im so super zahlenden Deutschland?

Nach der unglaublichen Zustimmungsrate von Deutsch-Türken zu Erdogans Referendum sollte klar geworden sein, dass die Integration dieser Menschen in unser Land krachend gescheitert ist und spätestens jetzt ein Umdenken in der Asyl- und Integrationspolitik einsetzen muss. Claudia Roth (Grüne) zieht jedoch auch diese Mal ihre ebenso grünen wie irren Schlussfolgerungen aus der klaren Absage der Mehrheit der hier lebenden Deutsch-Türken an Demokratie und Meinungsfreiheit. Ein Kommentar von Birgit Stöger.

Zu Besuch bei Besuchern der Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen hochgeheimen Russenstädtchen Wünsdorf bei Zossen, Brandenburg. Es ist eine kleine Delegation, Thomas Jung und Birgit Bessin, Landtagsmitglieder der AfD, aber ein großer Bahnhof: Gleich zwei DRK-Funktionäre, ein Amtsleiter und eine Kindergärtnerin stehen bereit, um sich und die Einrichtung von der allerbesten Seite zu zeigen. Eine Bestandsaufnahme von Lutz Mark.

Schlaglicht: Offensichtlich hat der aktuelle Armutsreport der Bundesregierung alle Fähigkeiten der Berufsillusionisten um Bundeskanzlerin Angela Merkel überfordert. In ihrem reichen Land, in dem die Alten immer älter werden, werden die Jungen immer ärmer. Sie können es nicht weg- oder schön zaubern. Das mag in demoskopisch betrachtet schlechten Zeiten für die Jungen gut für die Mehrheit der Alten klingen. Es ist es aber nicht.

Schlaglicht: In Brandenburg diskutieren CDU und der Verfassungsschutzchef über gefährliche Islamisten – und kommen zu keinem Ziel. Unterdessen erinnert die AfD an alte Forderungen: »Abschieben, Terrorkreislauf brechen!»