Schlaglicht: Brandenburgs zweitgrößte Partei, die AfD, wollte im November etwas mehr über den Linksextremismus im Land erfahren. Immerhin wurden dutzende AfD-Büros beschädigt, Privathäuser von Abgeordneten wiederholt beschmiert. Mehr als alle anderen Parteien befinden sich die gewählten Abgeordneten dieser Partei auf dem Präsentierteller von gewaltbereiten Extremisten.

Schlaglicht: Achmed M. (28) aus Eritrea kam im Schlauchboot übers Meer. Er kam nicht nur um zu bleiben. Er kam, um zu betrügen. Sozialleistungen, mehr als 33.500 Euro. Er meldete sich in Niedersachsen, in Harburg, Osnabrück und Hannover. Vierfach kassierte er ab. Etwa anderthalb Jahre lang. Der Muslim kaufte Alkohol, teuere Klamotten.

Schlaglicht: Was für ein Durcheinander. Es gibt amtlich gemeldete 122 Wolfsrudel, ein paar Dutzend Elche. Nur wie viele Islamisten im Land leben, weiß so recht keiner. Obwohl die beiden ersten Gruppen gefährlich für Wild und Autofahrer sind, so sind die Letzteren doch um einiges brisanter für den Rest der Bevölkerung.

Am Donnerstag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein 45-minütiges Stelldichein mit der Hollywoodgröße Richard Gere. Das Treffen hatte mutmaßlich so gar nichts von »Pretty-Woman«, denn weder die weibliche Hauptrolle, noch der angebliche Grund des Geplauders passte irgendwie ins Hollywood-Bildchen. Denn tatsächlich könnte es sein, dass, nach der Lesart von Multi-Kulti-Angie, sie sich einen Rassisten zum Gespräch geladen hat.

Die Jungendorganisation der Grünen kommt – einmal mehr, einmal weniger – aber irgendwie immer mit durchgeknallten Ideen um die Ecke und unterscheidet sich hierbei eigentlich von den großen Grünen nur minimal. Aktuell will die Grüne Jugend Bayern »privates Eigentum wieder in die gesellschaftliche Verpflichtung nehmen und eine 100 % Erbschaftssteuer« erhoben wissen. Im Erbfall sollen Unternehmensanteile in eine genossenschaftliche Unternehmensform überführt werden. Diese irren Rotznasen.

Die AfD befreite sich einst von Bernd Lucke, der durch Denk-, Rede- und Schreibverbote die alleinige Kontrolle über die Partei übernehmen wollte. Die Abwahl Luckes durch die Wahl Frauke Petrys hat nach anfänglicher Besserung zu alten Mustern geführt. Kontrolle über die vermeintlich basisdemokratische Partei und Ausschluss und Abwahl von Konkurrenten zu erlangen. Dieses Mal haben sich zwei zur Machterlangung vermählt, die es kaum weniger bunt treiben als einstmals Lucke.

»Die größte Herausforderung in naher Zukunft ist die Integration!« So heißt es aus aller Munde – ob in der Politik, Talkshows und Medien. Was immer das auch bedeuten soll – es ist mir egal. »Ich vertraue Euch nicht!« Ein Kommentar von Satirikatur.

Lieber Gott, sei so freundlich und werfe ein paar Eimer Verstand auf uns herab… Dieser Artikel soll witzig anfangen und hat doch überhaupt nichts Witziges zur Grundlage. Im Gegenteil, es geht um die Causa Höcke und den innerparteilichen und öffentlichen Umgang mit (s)einer Rede. Ein Kommentar von Martin E. Renner (AfD), Gründungsmitglied und im Gründungsvorstand, sowie Sprecher der Alternative für Deutschland NRW.

Es gibt verschiedene Formen, sich mit seinem politischen Gegner auseinander zu setzen. Bislang galten hier zwar keine in Stein gemeißelten Gesetze, aber dennoch konnte man sich irgendwie darauf verlassen, dass sich in diesem Wettstreit – wie heftig dieser auch immer geführt wurde – erwachsene Menschen miteinander befassten. Niveaulos bis niederträchtig wird es jedoch, wenn dieser Weg verlassen und auf die Kinder des politisch Andersdenkenden eingeschlagen wird. Diese Erbärmlichkeit demonstrieren aktuell Jan Böhmernann und die linke Säulenheilige Carolin Emcke.

Pink behutet sind am Samstag Tausende von Frauen – und solche die sich so fühlen oder es noch werden wollen – zusammen gekommen, um gegen den 45. US-Präsidenten und dessen Standpunkte zur Abtreibung, zum Gesundheitswesen, in Einwanderungsfragen und zum Klimawandel anzumaschieren. Ein Marsch zum Kühlschrank wäre dagegen eine Aktion, die wirklich etwas bewirkte. Sie haben