Mit großer Freude ließ Joachim Herrmann die Beobachtung des AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron verkünden. Grund: Dieser hatte Sympathie für die gewaltfreie Identitäre Bewegung (IB) geäußert. Andere, linke, Politiker unterstützen hingegen gewaltbereite Linksextremisten – zum Teil auch mit Steuergeld. Konsequenz des CSU-Politikers Herrmann: Keine! Die Geschichte einer verlogenen Politkomödie erzählt auch ein Brief Herrmanns aus dem Jahre 2011, der Metropolico vorliegt.

»Jugendwiderstand«, so der harmlos klingende Name einer linksextremistischen, »öffentlichkeitsgeilen« Gruppierung, die aus jungen Deutschen, Arabern und Türken besteht und neben dem Bejubeln ihrer Idole Lenin, Marx und Mao auf andere linke Gruppierungen eindrischt. Solange der »anti-imperialistische und anti-zionistische« Endsieg noch nicht errungen ist, wird der linksextremistische, Araber- und Türkenlastige »Jugendwiderstand Neukölln« sicherheitshalber am 1. Mai seinem Hass unter dem Motto: »Fick Israel und die USA« noch freien Lauf lassen.

VIDEO! Die Blockade des AfD-Bundesparteitages in Köln war nicht nur ein Unternehmen von Linksextremen. Vielmehr erfuhren und erfahren diese eifrige Unterstützung durch Spitzenpolitiker von SPD und Grünen. Zu den Bundesgenossen der Antifa gehören nach Recherchen von Metropolico Ralf Stegner (SPD), Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), Cem Özdemir (Grüne), Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und weitere Politgrößen.

War wohl nix mit: »Köln in eine Hölle« verwandeln – »Feuer statt Konfetti«. Wenn überhaupt, seien nur »läppische« 10.000 zur hoch umworbenen »Anti-Faschisten-Demo« am Samstag in Köln aufgetaucht. So das enttäuschte Resümee auf der linksextremistischen Kampfseite Indymedia. Es müsse nun dringend Stuhlkreise initiiert werden, um zu erörtern, woran es lag, dass nicht einmal ein Fünftel der angekündigten 50.000 »Courage Simulanten« ihren Hintern nach Köln bewegt hatten, um Andersdenkenden ihre demokratischen Rechte einzuschränken.

Die Vorbereitungen zur Verhinderung des AfD-Parteitags in Köln laufen bereits auf Hochtouren. Prominente, Semi-Prominente und solche die glauben irgend etwas dazu beitragen zu können, um die bösen, bösen »Rechtspopulisten« aufhalten zu können, tragen – oft, wie man vermuten muss, unter größten Entbehrungen-  ihr »Letztes« dazu bei. Eine Gruppe fiel dabei – wegen offensichtlicher, geistiger Selbstaufgabe

In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte das Privatauto des Politikwissenschaftlers Werner J. Patzelt angezündet. Der Wagen brannte komplett aus. Patzelt wurde von linkspolitischen Akteuren wegen seiner Studien zur Pegida-Bewegung kritisiert. Anfang des Monats sprach Patzelt auf einem Extremismuskongress der AfD in Berlin.

Bei einer Demonstration in Los Angeles und Philadelphia sind Befürworter und Gegner von Präsident Donald Trump »aneinandergeraten«, so die Mainstreammedien hüben wie drüben. Dass es sich bei der »kleinen Gruppe von Gegendemonstranten« unter anderen auch um die linksextremistische Bodenkampftruppe aus den Reihen der Antifa gehandelt hat, wurde indes nicht thematisiert.

Rund 20.000 »Outing-Aufkleber« mit den Konterfeis von vermeintlichen »Nazis« will die Antifa-Initiative »Kein Bock Auf Nazis« in mehreren Städten verklebt haben. Die Antifa-Klebeaktion wurde flankiert von massiven Straftaten. Gefördert wird der Antifa-Verein – wie so oft – mit Steuergeld durch staatliche Stellen. Promi-Bands wie Fettes Brot, Deichkind und Sportfreunde Stiller geben sich ebenfalls als Unterstützer für den Antifa-Verein her, der jedoch dieses Mal über das »antifaschistische« Ziel hinaus »geklebt« haben könnte.