Bei einer Demonstration in Los Angeles und Philadelphia sind Befürworter und Gegner von Präsident Donald Trump »aneinandergeraten«, so die Mainstreammedien hüben wie drüben. Dass es sich bei der »kleinen Gruppe von Gegendemonstranten« unter anderen auch um die linksextremistische Bodenkampftruppe aus den Reihen der Antifa gehandelt hat, wurde indes nicht thematisiert.

Rund 20.000 »Outing-Aufkleber« mit den Konterfeis von vermeintlichen »Nazis« will die Antifa-Initiative »Kein Bock Auf Nazis« in mehreren Städten verklebt haben. Die Antifa-Klebeaktion wurde flankiert von massiven Straftaten. Gefördert wird der Antifa-Verein – wie so oft – mit Steuergeld durch staatliche Stellen. Promi-Bands wie Fettes Brot, Deichkind und Sportfreunde Stiller geben sich ebenfalls als Unterstützer für den Antifa-Verein her, der jedoch dieses Mal über das »antifaschistische« Ziel hinaus »geklebt« haben könnte.

Im Zusammenhang mit dem Einbruch, dem Datendiebstahl und der Verwüstung der Bundes- und Landesgeschäftsstelle der Liberal-Konservativen Reformer (LKR) Anfang März in Berlin ist am Dienstag auf der Antifa-Internetseite Indymedia ein Bekennerschreiben Linksextremisten von veröffentlicht worden.

Video: Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag klärt über die Verbindungen der Partei »Die Linke« zu Linksextremisten auf. Höcke greift dabei nicht nur den Abgeordneten Christian Schaft an, sondern auch den bekennenden Linksextremisten und Minister sowie Chef der Staatskanzlei Benjamin-Immanuel Hoff. Die Enthüllungen des AfD-Abgeordneten Stefan Brander über Thüringer Regierungsmitglieder sind noch erschreckender. »Für

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) bietet ein Lehrstück, wie etablierte Politik und Medien mit dem Geld der Steuerzahler einen Anti-AfD Wahlkampf gestalten. Die Stadt München finanziert einen Antifa-Verein, dessen freier Mitarbeiter für eine Stiftung der Grünen ein schlampig zusammengestelltes »Papier« gegen die AfD verfasst. Die den Grünen »nahestehende« Petra Kelly Stiftung gibt dieses als »Studie« heraus und die SZ macht daraus die Abhandlung eines »Forschers«, der die AfD nach rechts wegdriften sehe. Die Hintergründe eines Schmierentheaters.

Thüringen: Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke), Thüringer Minister im rot-rot-grünen Kabinett von Bodo Ramelow (Die Linke) bekannte sich bei einer Redeeinwendung während des Plenums im Thüringer Landtag am 23.02.2017 zum Linksextremismus. Er trage diesen »Ehrentitel« mit Stolz. Mit Video.

Paris: Jugendliche lieferten sich am Donnerstag gewaltsame Auseinandersetzungen nach einer nicht genehmigten Demonstration mit der Polizei. Dabei wurden in Paris in 16 Schulen die Eingänge verbarrikadiert. 12 Schulen wurden geschlossen. Zur Demonstration hatte ein » antifaschistische Netzwerk« aufgerufen. Mit Video.

In der Nacht zum Donnerstag wüteten mutmaßlich Linksextremisten in der, als Hochburg der linksradikalen Gewalt bekannten Rigaer Straße im Berliner Stadtteil Friedrichhain. In einer Tiefgarage einer Wohnanlage wurden 21 Fahrzeuge in blinder Zerstörungswut demoliert. Den meist hochwertigen Fahrzeugen wurden die Scheiben eingeschlagen und die Reifen zerstochen. Typische »politische Parolen «, die an die Wand geschmiert wurden, lassen auf Linksextremisten schließen

»Terror ist, in seinem weitesten Sinne, die bewusste Verwendung von Gewalt zur Erzeugung von Terror und Angst, um ein politisches, religiöses oder ideologisches Ziel zu erreichen. Die Antifa hat immer wieder gezeigt, dass sie mehr als bereit und in der Lage sind, diese Kriterien zu erfüllen. Wir ersuchen den Präsidenten der USA, die Antifa zu einer inländischen Terrororganisation zu erklären«, so der Wortlaut einer aktuellen US-amerikanischen Petition. Eine Bewertung, die auch und gerade in Deutschland mehr als überfällig ist.

Seit 2008 finden, durch linke und linksextreme Gruppierungen initiiert, Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball in der Hofburg statt. Das alljährliche gewalttätige Spektakel im Januar entwickelt sich immer mehr zum Gewalttourismus. Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) will ein erleichtertes Demo-Verbot erreichen und »Versammlungsleiter« solcher Krawalldemos künftig für entstandene Schäden haftbar machen. Grüne und die SPÖ melden Kritik an.