So schön kuschelig hätte es werden können am vergangenen Mittwochabend an der Uni Regensburg, als »Crystal-Beck« und ein Vertreter der Terrororganisation Fatah in einer Podiumsdiskussion zum Nahost-Konflikt ihre Sicht zum Besten gaben. Gestört wurde das nette Beisammensein dann jedoch von Aktivisten der Identitären Bewegung Bayern, die in schwarzen Burkas gewandet in gewohnt friedlicher Weise demonstrierten.

Misburg/Hannover: Das beliebte Stadtteil- und Schützenfest, das bislang seit drei Jahrzehnten veranstaltet wurde, wird dieses Jahr ausfallen. Grund: Zu hohe Sicherheitsauflagen, die sich der Veranstalter nicht mehr leisten kann. Das Volksfeststerben aufgrund einer unverantwortlichen Immigrationspolitik ist in vollem Gange.

Bamberg: Das Bamberger Sandkerwa Volksfest, dass bislang seit 66 Jahren alljährlich stattfand, wurde für dieses Jahr abgesagt. Grund: Aufgrund der aktuelle Sicherheitslage sowie daraus resultierenden finanziellen Risiken haben den Bürgerverein dazu bewogen, die traditionsreiche Veranstaltung abzusagen.

Bayern: Die Landtags-Grüne Margarete Bause ist der Meinung:»Bayern ist nicht Leitkultur« und hat deshalb eine Klage gegen das Bayerische Integrationsgesetz beim Bayerischen Verfassungsgerichthof eingereicht. Kritik am CSU-Integrationsflickwerk ist – jedoch ohne jegliche grünen, Multi-Kulti- und Islamverliebtheit – mehr als angebracht.

Frauen belästigen, Handys klauen, Drogen verkaufen: Straftaten einer kleinen Gruppe von unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMAS) sind in Bremen ein zunehmendes Problem. Wie wenig die jugendlichen Gäste von Angela Merkel unter Kontrolle gebracht werden können, zeigt unter anderem ein Videobeitrag von Radio Bremen. Mit Video.

G20-Gipfel: Auf Druck der Grünen und ihres Justizsenators Steffen knickte die Hamburger Versammlungsbehörde ein und entschied, dass im Innenstadtgebiet G20-Demonstrationen nahezu uneingeschränkt möglich sind. Die Deutsche Polizeigewerkschaft übt nun scharfe Kritik am Veto des Hamburger Senats gegen das von der Polizei erwogene Demonstrationsverbot: Der Senat lade Linksterroristen geradezu ein, »die Stadt auseinanderzunehmen«. Dies sei ein sicherheitspolitischer Skandal mit Ansage.

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat, unter anderem auf Druck der Grünen und ihres Justizsenators Steffen, entschieden, dass in der Hamburger Innenstadt Demonstrationen zum G20-Gipfel nahezu ohne Einschränkungen stattfinden dürfen. Es wird davon ausgegangen, dass es bei den mehrheitlich linken und linksextremen G20-Gegendemonstrationen zu massiven Ausschreitungen kommen werde und somit die öffentliche Sicherheit, wie auch die eingesetzten Polizeibeamten hohem Maße gefährdet sein werden.

Schwerte: Mit unglaublicher Brutalität haben »Unbekannte« am Samstagnachmittag in einem Zug eine fünfköpfige Familie angegriffen. Die »Unbekannten« – es soll sich um Männer mit Migrationshintergrund handeln – hätten versucht, sich die beiden kleinen Töchter auf den Schoß zu setzen. Nachdem der Familienvater (39) seine Familie versuchte zu schützen, wurde auf ihn und sein Sohn (13) eingeschlagen- und getreten.

Das städtisch finanzierte Feierwerk, in dem auch der Antifa-Verein a.i.d.a. unter der Bezeichnung »FIRM« sein Unwesen treibt, musste eine »Studie« zur AfD in Bayern widerrufen. Dr. Robert Philippsberg, der für FIRM tätig ist, hatte in seiner »Studie«, die unter anderem von der grünennahen Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht wurde, unwahre Behauptungen aufgestellt.

Nach der heftigen Kritik des ARD-Autors Constantin Schreiber an den radikalen integrationsfeindlichen Freitags-Predigten in der Potsdamer Biosphäre kontert nun Imam Kamal Mohamed Abddallah mit versuchter Höflichkeit. Schreibers Arabisch sei nicht gut. Außerdem bietet er in seiner Predigt neuerdings eine grobe Zusammenfassung auf Deutsch. Annäherungsversuch oder Taktik? Ein Report von Lutz Mark