Metropolico-TV begleitet die AfD-Direktkandidatin auf der Tour durch ihren Wahlkreis in Deggendorf/Freyung-Grafenau in Niederbayern. Skandale kreuzen die Tour. Von der mit Steuergeldern finanzierten DITIB-Moschee, der Statthalter-Organisation des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bis zur fragwürdigen Aufgabe eines Bauauftrages für ein Asylbewerberheim an einen CSU-Politiker greift Katrin Ebner-Steiner die Themen auf, über die andere lieber schweigen. Amüsante Momente bleiben allerdings auch nicht aus.

Potsdam hat im vergangenen Jahr die Freitagsgebete des Vereins der Muslime in Potsdam mit rund 20.000 Euro unterstützt. Dies ergab eine Kleine Anfrage des AfD-Stadtverordneten Dennis Hohloch. Demnach sind für 13 Gebetsveranstaltungen jeweils 1.515 Euro für Miete und Nebenkosten sowie Reinigung bezahlt worden. Zuletzt fand das Freitagsgebet in der Orangerie der Biosphäre unter Orchideenblüten statt.

Augsburg, das wie Stuttgart und Frankfurt in naher Zukunft zu jenen Großstädten in Deutschland zählen wird, in denen Immigranten die Mehrheit stellen werden, scheint ein zunehmendes Problem mit »ethnisch motivierter Jugendgewalt« zu haben.

Die Strategen der CSU wollten offensichtlich im Anschluss an Horst Seehofers (CSU) Moskau-Besuch einen wahlkampftaktischen Clou landen und platzierten für teures Geld CSU-Werbung in russischer Sprache im Internet. Kaum online, konterte der bayerische AfD-Landeschef Petr Bystron: »Wir sprechen russisch nicht nur auf Plakaten«.

Unter dem Motto »Religionen für ein weltoffenes Berlin« versammelten sich knapp 200 Menschen am Donnerstagabend an jenem Ort, wo ein Vertreter der »islamischen Friedensreligion« kurz vor Weihnachten mit einem LKW zwölf Menschen ermordete und bis zu 60 schwer verletzte. Berlins regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) zelebrierte die pietätlose Veranstaltung unter anderen mit astreinen Islamisten.

In der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Bundesverband der AfD und der Stadt Köln um eine Äußerung der Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat das Verwaltungsgericht Köln am Montag den schriftlichen Hinweis erteilt, dass Rekers Vorgehen »unzulässig gewesen sein« dürfte. Die Stadt Köln erhält daher bis zum kommenden Montag – 10 Uhr – Gelegenheit, zu erklären, ob sie dieses Vorgehen künftig »unterlassen wird«. Ansonsten droht eine Verurteilung der Stadt Köln.

Am Montag veröffentlicht Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die bayerische Kriminalstatistik 2016: Rückgang bei Diebstählen und Wohnungseinbrüchen. Indes: Zunahme bei Gewaltkriminalität, die großteils ausländischen Tatverdächtigen, vor allem »Flüchtlingen« zuzuschreiben sei.

Bayern: Der Tunesier, der zwei Frauen sexuell genötigt und eine 16-jährige Schülerin vergewaltigte, wurde vom Landgericht Bamberg zu neun Jahren Haft verurteilt. Jetzt möchte der 26-jährige Nafri, der mehrere Identitäten angegeben hatte, aber doch lieber frei in Tunesien leben, anstatt in Deutschland, wo er für seine Taten nun bestraft werde, so der Wunsch des Vergewaltigers, der sich zudem mit seinem Asylantrag Sozialleistungen erschleichen wollte. Ein Blick auf eine Auswahl von »Einzelfällen« der vergangenen Woche zeichnet ein erschreckendes Bild.

Mecklenburg Vorpommern: Am Donnerstag debattierte der Landtag über den Antrag der AfD, 555 neue Polizeistellen zu schaffen. Hintergrund ist der immense Überstundenberg, den die Beamten vor sich herschieben. Der SPD-Abgeordnete Manfred Dachner machte den Polizisten daraufhin einen unglaublichen Vorschlag.

Die Gewaltkriminalität im Land explodiert: plus 15,6 Prozent (4.767 Straftaten). Besonders schlimm: Die Gewalt gegen Polizeibeamte. Erstmals seit Beginn der systematischen Erfassung dieser Straftaten überschritt die Zahl der Vorfälle die 1.000er-Marke (1.025). Auch Kfz-Diebstähle stiegen um 11,2 Prozent, in der Grenzregion sogar um 32 Prozent.