Mit das »Das braune Netzwerk« veröffentlicht der WDR eine wirre Dokumentation über Rechtsextremismus. Kein Wunder: Die Autorin Andrea Röpke hat selbst ein Extremismus-Problem. Mit Video.

Am Donnerstagabend musste die erste Veranstaltung der AfD-Hochschulgruppe »Campus-Alternative« an der Uni Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität nach Sitzblockaden und massiven Protesten von linken Studenten abgebrochen werden. Der als Gastredner geladene AfD-Landeschefs von Sachsen-Anhalt André Poggenburg wurde mit einem Böllern beworfen und musste mit Polizeischutz aus dem Hörsaal geleitet werden. Die gewalttätigen Ausschreitungen werden von Linken, Grünen und einem Dekan der Uni bejubelt. Mit Video.

»Ein Bericht über eine Party, die keine war, über einen Rassismus, der keiner ist, und über eine Debatte, die sich endlich ändern muss.« So kündigt die Junge Freiheit ihre jüngste Video-Dokumentation an. Mit feiner Ironie und umso schärferer Beobachtung der Geschehnisse werden Widersprüche zwischen linker Ideologie und der Lebensrealität aufgezeigt. Prädikat: Unbedingt sehenswert.

Der Kulturbetrieb befindet sich seit Jahrzehnten fest in der Hand linker Ideologen. Zum neuen Jahr stellt sich nun das Duo »Varieté Identitaire« vor, das so gar nicht in das mit Steuergeldern weich ausgepolsterte Refugium dieser »Kulturschaffenden« passen mag.

Anders als bei linken Blockaden üblich, greift die Polizei bei den Identitären hart durch. Nachdem sich die Jugendbewegung zu einem spontanen Protest vor der Zentrale der Kanzlerpartei CDU versammelt hatte, wurde die Blockade geräumt. Unfähig den mutmaßlichen Terroristen Anis Armin unter Beobachtung zu halten oder abzuschieben, zeigt der Rechtsstaat bei friedlichem politischem Protest seine ganze