Bonn: In der Nacht zum Sonntag wurde ein Pärchen bei ihrem Campingausflug Opfer eines Gastes von Angela Merkel. Das junge Paar wurde in der Nacht von einem » großen dunkelhäutigen Mann mit schmale Statur« mit einem Messer bedroht. Der Unbekannte vergewaltigte dann, nach massiver Drohung, die Frau vor dem Zelt in Anwesenheit ihres Freundes. Der Täter ist flüchtig. Aktualisierung: Mit Phantombild.

Die Immigrationsindustrie boomt. An der  Fachhochschule in Dortmund kann man – insofern man über einen Migrationshintergrund verfügt und eine Fremdsprache aus den »Top-Flüchtlingsländern«  beherrscht –  auf Steuerzahlerkosten den dualen Studiengang »Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Armut und Migration« belegen und nach Studienende sofort als staatlich geprüfter »Master of Refugee« in die Sozialindustrie einsteigen.

Zum Rundumsorglospaket der zu uns Geflüchteten gehört neben Sprachkursen oder kostenfreier Gesundheitsversorgung wie es scheint auch die Finanzierung eines Führerscheins. Ohne ausreichende Mobilität komme der Schutzsuchende weder zu seiner Arbeit noch kann er seinen Sprachkurs besuchen, Behördengänge oder Arztbesuch erledigen. Prüfungsunterlagen auf Arabisch stehen bereit, so dass die Fahrschulen sich bereits über 10.000 Anmeldungen durch Flüchtlinge freuen können. Bezahlt vom Steuerzahler.

Eine ehemalige Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig hatte rund 300 Fälle von Scheinidentitäten und Sozialbetrug durch Asylbewerber ermittelt – und sollte schweigen. Nun ist sie ihre Arbeit los. Dieser Fall steht exemplarisch für das Versagen einer ganzen Institution, die infolge der Merkelschen Immigrationskrise materiellen wie immateriellen in unglaublichem Ausmaß generiert.

Für Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), gibt es auch bei einem neuerlichen Immigrationsansturm keine Obergrenze, die nicht von Deutschland bewältigt werden kann. Die Juristin sieht die uneingeschränkte Aufnahme und die Bewältigung von immer neuen »Flüchtlingströmen«, die nach Deutschland strömen, als alternativlos an.

Niedersachsen: Die 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Osnabrück hat nach der mündlichen Verhandlung am Mittwoch die Klage einer Lehrerin auf Entschädigung wegen religiöser Diskriminierung gegen die Niedersächsische Landesschulbehörde abgewiesen. Die Behörde hatte ihre Einstellungszusage zurückgezogen, nachdem die Pädagogin muslimischen Glaubens klarstellte, ihr Kopftuch während des Unterrichts nicht ablegen zu wollen.

Die Frage, wie sicher deutsche Schüler noch an ihrer Schule sind, scheint mehr als berechtigt. Seit geraumer Zeit mehren sich Meldungen über gewaltbereite »unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen«, – UMFs – im schulischen Umfeld. Die Sorge von Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder an staatlichen Schulen nimmt zu.